Gesundheit fängt im Darm an

Gerade im Winter ist es unsere Gesundheit vielen Herausforderungen ausgesetzt. Dazu erzähle ich Dir nichts Neues, stimmt’s?

Für die Chinesen sitzt die Energie und damit auch unsere Gesundheit im Darm. Was liegt also näher, als die Darmgesundheit besonders zu hegen und zu pflegen. Schenke Deinem Darm doch in diesem Winter mal Deine ganz besondere Aufmerksamkeit.

Es gibt vieles, über das er sich sehr freut. Natürlich, ballststoffreich, möglichst unbehandelt, wenig Zucker, viele Mineralien und Vitamine. Damit all dies gut aufgenommen werden kann, ist in der Regel eine kleine Darmreinigung oder auch ein gezielter Aufbau der Darmflora hilfreich. Fühlt mal in Dich hinein. Du weißt selbst, was für Dich das Beste ist.

Letztlich ist auch unser Essen Energie. Es trägt alle Informationen, die es im Wachstum erhält. Gute wie schlechte. Also „füttere“ Dich auf diesem Weg mit dem Besten, was Du kriegen kannst. Das stäkrt Deine Lebensenergie im Ganzen.

Wer immer viele und tolle Anregungen bietet rund um das Thema „Darmgesundheit“ ist Erika West. Sie habe ich im vergangenen Jahr interviewt im Rahmen meiner Reihe „So geht Veränderung“. Hör mal rein und lass Dich inspirieren.

Mehr über Erika West erfährst Du unter https://ernaehrenswert.de

In jedem Fall wünsche ich Dir eine gesunde Zeit.

Trauer : dunkel & bunt

Der November ist ein Monat, in dem viele Menschen ihre Lebenskraft verlieren.
Manchen gruselt es vor diesem Monat, der die dunkle Jahreszeit einläutet.

Grund genug für mich, Euch dieses Interview mit Manuel Schweichler noch einmal in Erinnerung zu rufen.

Manuel Schweichler arbeitet als Trauerbegleiter in Köln. Er arbeitet nicht nur für die Traube, die Kinder in ihrer Trauer begleitet, sondern er ist auch Euer Ansprechpartner, wenn Ihr Euch in einem Trauerprozess befindet.

Scheut Euch nicht, ihn zu kontaktieren. Seine Erfahrung und Zuwendung wird Euch mit Sicherheit gut tun. Ich habe ihn als einen sehr einfühlsamen, reflektierten und zugewandten Menschen erlebt.

www.manuel-schweichler.de

knock knock – who’s there?

Diese Frage stellt sich immer wieder, wenn wir mit Hilfe der Klopfakupressur an Lebenssituationen herantreten, die in uns Stress auslösen. Das können z.B. Prüfungsängste sein, die Angst vor der Einsamkeit nach einer Trennung oder das Gefühl, nicht am rechten Platz in seinem Leben zu sein oder oder oder …

 

Stress ist nicht perse schlecht oder schädlich. Es gibt auch positiven Stress. Der sorgt dafür, dass wir genügend Adrenalin haben, um von einem Punkt zum nächsten zu kommen.

Der Stress, von dem ich hier schreibe ist der, der dafür sorgt, dass sich der Körper nicht mehr beruhigt, weil die innere Anspannung nicht mehr nachlässt.

 

Wir fühlen das häufig auf körperlicher Ebene beispielsweise durch Unruhe, Schlaflosigkeit, Druck im Magen, Ohrensausen oder Verspannung im Nacken.

Diesem Stress liegen (un-)bewusste Überzeugungen über das Leben und sich selbst zu Grunde, die einen immer wieder antreiben, das Gleiche zu tun, weiter zu streben, diszipliniert und streng mit sich umzugehen. Diese unbewussten Überzeugungen (auch Glaubenssätze genannt) fühlen sich wohl, wenn die Dinge einer Routine folgen, die immer dann eintritt, wenn der Auslöser des Stresses bleibt und somit auch die biologische Abfolge des „Notprorgramms“ aktiviert.

 

Wenn wir klopfen, durchbrechen wir die Routine, die zwangsläufige Abfolge des „Notprogramms“ und lassen den Auslöser des Stresses plötzlich „blass“ aussehen. Er verliert seinen Schrecken, weil unser Körper plötzlich das Signal senden kann, ich kann das bewältigen. Es ist nicht mehr so schlimm.

 

Doch damit nicht genug. Wir werden in die Lage versetzt, behutsam und genau in dem Tempo und in der Tiefe, die wir bewältigen können, herauszufinden, was dazu gefüht hat, dass wir diese (un-)bewussten Überzeugungen gebildet haben. Von klein auf beobachten wir unser Umwelt, fühlen, stehen im Kontakt mit unseren Mitmenschen und bilden uns aus vielen Einzelteilen eine Meinung über uns und unsere Umwelt.

 

Häufig sind meine Klienten überrascht, wer oder welche Situation dazu gefüht hat, dass sie denken, was sie denken.

Doch mit dem Erkennen, der Annahme dessen und der unterstützenden Klopfakupressur wird es möglich, seine tief verwurzelten Überzeugungen zu verändern. Anstelle der stressauslösenden Überzeugung eine kraftspendende Annahme zu verankern.

 

knock knock … I know who is there …

Rette sie, wer kann

Hitzetote in Japan, Waldbrände in Schweden, Tote durch Hitzefeuer in Griechenland
und in Deutschland wochenlange Trockenheit bis zur Dürre und zuletzt gar tropische Nächte …

Wir ächzen und stöhnen, manche freuen sich… endlich mal Sommer .. und nicht wenige wollen darin nichts als einen Ausnahmesommer sehen.

Eine Ausnahme?

Mag sein.

Aber was wenn es doch keine Ausnahme ist?

Lassen wir jetzt mal die wissenschaftlichen Aufzeichnungen außer Acht und widmen uns nur einer Tatsache:

Wir verbrauchen die natürlichen Ressourcen von DREI ERDEN bereits seit Jahren. In diesem Jahr war unser Vorrat an Ressourcen bereits Anfang Mai verbraucht. Ohne Kredit und Dispo würde das bedeuten: Nichts geht mehr.

Wir sägen ohne groß nachzudenken an dem Ast, auf dem wir sitzen. Passiert ja nichts.
Es mag eine für den Alltag wenig bedeutsame Frage sein, ob die Ressourcen der Erde verbraucht sind oder nicht, weil alles weiter läuft. Unser Wasser, unser Strom, unser Leben.

Doch ähnlich wie in der Finanzwelt … lange kann es so nicht weitergehen… und es verdichten sich die Reaktionen auf dieses enorme Ungleichgewicht.

Die Erde reagiert: Feuer, Überschwemmungen, weltweite Flucht-Strömungen, Wasserknappheit, Tiersterben, Polschmelzen usw..
Es ist was los da draußen und wir können uns natürlich auch weiter hinter der Annahme verstecken, dass das nichts zu bedeuten hat, denn „Ausreißer“ habe es schon immer gegeben… Aber hilft uns das, wenn wir eines Tages selbst konkret betroffen sind? Ich möchte an dieser Stelle kein Horrorszenario ausbreiten.

 

Ich möchte daran erinnen, dass wir alle mit allem verbunden sind. Mit anderen Seelen, sprich Menschen und genauso sind wir mit Mutter Erde verbunden. Das, was wir achtlos mit ihr anstellen, mit ihrem Wasser, ihren Tieren, ihren Pflanzen wird uns unerwartet, aber heftig irgendwann wieder einholen, denn wir tun es uns selbst an.

Unsere Erde ist weit mehr wert als uns häufig gegenwärtig ist. Es wird Zeit, dass Jeder, auch Du, Dich fragst, wo und wie Du in Deinem Leben etwas verändern kannst, um die Ressourcen zu schonen.

Es ist sicherlich für jeden sehr individuell, aber fordere Dich heraus. Es darf unbequem sein. Es darf eine einschneidende Veränderung sein. Es ist jeder gefragt und auch wenn Deine Familie, Deine Freunde sich noch nicht überzeugen lassen, Dich belächeln: Allein bist Du mit Sicherheit nicht, aber vielleicht in Deinem gewohnten Umfeld noch auf verlorenem Posten. Aber wer sagt, dass es sich nicht ändern lässt.

 

Sei ein Pionier in Deinem Umfeld!

Mach Dich stark für Dich, für Deine Erde, für Dein Leben von morgen.

 

Ich selbst möchte im August z.B. ausprobieren, wie es funktionieren kann, in einem verpackungsfreien Laden einzukaufen. Plastik zu sparen ist mir ein großes Ansinnen.
Es ist auch unbequem für mich mit dem Fahrrad bis in die Stadt hineinzufahren, aber ich will es wissen, ob und wie es am besten möglich ist.

Und ich plane eine neue Interviewreihe, in der es natürlich wieder um Veränderung geht, aber in diesem Fall ganz konkret um Ideen, die helfen, die Ressourcen der Umwelt zu schonen.

Wenn Du Vorschläge hast, Du Dir dazu konkrete Themen wünschst, lass es mich wissen, dann berücksichtige ich das so gut es geht.
Lass uns zusammen Pioniere sein. Unsere Energien schaffen ein Feld, das uns stärkt und auch Mutter Erde stärkt. Übernehmen wir Verantwortung für unser Handeln.  Diese Gelegenheit lassen wir uns doch nicht engehen, oder?

Auf bald. Pass auf Dich und Deinen Flecken Erde auf.

Namasté
Tina

 

 

Ein alter Hund – das schlechte Gewissen

Alt zu werden ist kein Zuckerschlecken. Das sehe ich jetzt auch ein. Dabei geht es jetzt gar nicht um mich, sondern um unseren Hund.

Unser älterer Hund ist inzwischen 18 Jahre alt – wobei er als Fundhund vielleicht auch ein paar Monate mehr auf dem Buckel hat. Wir lieben diesen Hund. Doch meine Liebe nimmt jeden Morgen rapide ab, wenn mein Wecker klingelt. Dann liegt eine Nacht hinter mir, in der ich vielleicht zwei oder dreimal aufgestanden bin, um der schwächelnden Blase den Weg in den Garten zu ermöglichen. Über den Tag jongliere ich dann das Bedürfnis unseres alten Hundes mit dem unserer jungen Hündin. Der eine hat es gerne gemütlich, die andere liebt es flott und impulsiv.

Mann, Haus und Magen wollen versorgt werden, das Marketing und Angebote für meine Arbeit wollen durchdacht und vor allem erarbeitet werden und dann – ach ja – dann kommen auch Menschen zu mir, die ich auf ihrem Weg unterstützen darf. (Was ich genauso liebe wie unsere Hunde.)

Spätestens mittags ist die Müdigkeit Chef in meinem Körper. Ein ziemlich lauter Chef.

Und dann kommt dieser Moment, wo ich mich frage … Wie kann ich das schaffen? Geht’s noch? Muss es die Freiberuflichkeit sein? Muss es ein Hund sein? Muss es ein Haus mit Garten sein? Muss es sein, den Impulsen für neue Dinge zu folgen?

Und wenn ich darüber nachdenke und ehrlich bin, lautet meine Antwort : JA!

Aber es muss vielleicht nicht immer alles auf einmal sein. Gerne würde ich alles an einem Tag perfekt jonglieren – ohne, dass etwas runterfällt, aber einzusehen, dass das nicht geht und das es auch in Ordnung ist, dass das nicht geht, verschafft mir dann wieder Erleichterung und innerlich Raum und Frieden. Dinge verschieben sich, Prioritäten ändern sich. Jetzt ist unser alter Hund einfach wichtig. Auch wenn es anstrengend ist. Er hat uns einen langen Zeitraum so viel Freude mit seiner Lebendigkeit bereitet, dass wir nun unser Leben – inkl. der Urlaubsplanung – um ihn herum stricken. So dass er – so oft wie möglich – mit uns zusammen sein kann.

Schaue ich dann in seine Augen und sehe diese runden Knopfaugen, dann ist auch mein Ärger über das nächtliche Aufstehen verflogen. Dann mache ich halt mal eine Mittagsmeditation – ganz nach Philipp Starck, der jeden Tag ein Mittagsschläfchen hielt und sich über seine zwei Tage am Tag freute.

Du bist das Geheimnis vieler ….

Diesen Satz legte mir mein Mann vor ein paar Tagen während der Autofahrt in den Schoß.
Und ich war erst einmal platt und sprachlos.

Er erklärte mir, was er meinte und ich erzähle es Euch jetzt:

Wir fahren viel Auto und nutzen diese Zeit gerne, uns über die Dinge auszutauschen, die im Alltag runterfallen, wenn wir beide – jeder mit seiner Arbeit verbunden – abtauchen.
Während dieser Autofahrt erzählte ich ihm von einem für mich beeindruckenden Ergebnis meiner Arbeit und dass ich mir die Frage stelle, wie ich noch mehr Menschen erreichen kann, um sie in ihrem Selbstwertgefühl zu stärken. Ob es sich überhaupt lohnt, so viel Zeit in Werbung zu stecken, wenn der Rückfluss doch rein marketingtechnisch betrachtet, nicht immer im Verhältnis steht. Und überhaupt … es gibt so viele Menschen da draußen, die ähnliches anbieten wie ich selbst. Die können vielleicht viel schneller als ich noch mehr Menschen erreichen. Da braucht es mich doch gar nicht.

Aber ich erlebe die Klienten, die zu mir kommen in ihrer Not, ihrem Druck und dieser Traurigkeit, dass sich so wenig und wenn – nur so langsam – ändert. Doch wenn sie wieder gehen, strahlen sie alle. Manche noch ganz vorsichtig, weil sie es nicht glauben können, sich diesen Augenblick lang wirklich gut zu fühlen und andere strahlen lange und berichten mir davon in einer E-Mail Tage später. Das bestätigt mich und ermutigt mich immer wieder auf’s Neue.
Das unterbricht jede Sinnkrise sofort. Und letztlich sind meine Sinnkrisen immer auch Anstöße eigener Supervision und Überprüfung. Wie kann ich ich Jemanden unterstützen aus einer Krise zu kommen, wenn ich selbst nie eine erlebt habe? – Aber die Frage, die ich mir im Auto nach meinem Erfolgserlebnis laut stellte war eben die: Was kann ich tun, dass die Menschen mehr Vertrauen in diese Arbeit gewinnen oder was muss ich tun, damit es im gesellschaftlichen Kontext kein Problem mehr ist, über diese Form der Unterstützung zu berichten? Noch empfinden viele meiner Klienten, dass sie einen Makel haben, dass sie nicht normal sind. Ich frage sie dann immer: Wer sagt das? Warum denkst Du das? – Was ist normal? – Dazu gab es doch mal diesen Bestseller „wir behandeln die Falschen…“ oder so ähnlich.

Mein Mann dachte nach und sagte mir dann „Du bist eben das Geheimnis vieler“..
Du hilfst vielen und oft im Verborgenen und wie das mit Geheimnissen so ist, die erzählt man nicht weiter oder teilt sie nur mit Menschen, deren Verschwiegenheit man sicher sein kann.

Tja, irgendwie hat er Recht. Und ich finde, es ist ein schönes Bild, was er da gefunden hat.
Dennoch wünsche ich mir für Jeden, dass diese Arbeit und vor allem der Anlass, warum man diese Arbeit in Anspruch nimmt, kein Geheimnis mehr bleiben muss. Es verändert sich ja bereits langsam.
Das Geheimnis wird schon eher ein Geheimtipp. Meine ich.

Ich möchte Euch ermuntern, voll und ganz hinter Eurem Geheimtipp zu stehen – hinter Euch zu stehen – auch wenn es nicht immer leicht ist. Jeder Einzelne von Euch ist genau so wie er ist, willkommen in dieser Welt und wird hier von allen feinstofflichen Kräften gestärkt und geschützt. Es ist eben so, dass auch die feinstofflichen Wesen angesprochen werden wollen – sonst wissen sie ja gar nicht, dass ihre Unterstützung willkommen ist. Also macht Euch nichts daraus, hier und da leise „danke“ zu sagen oder im inneren Dialog zu sein. Es ist alles ok. Je mehr Ihr Euch traut, die Dinge, die Euch blockieren, anzusehen, umso stärker wird Eure Kraft. Und wenn das Ansehen der Blockade schmerzt, klopft noch dazu, um es erträglich zu machen, denn in dem Augenblick verändert sich die Verknüpfung zwischen Schmerz und Ansehen. Das Ansehen wird leichter, weil der Schmerz leichter wird und der dazwischen stehende Stress sinkt.
Also haltet nicht hinter dem Berg. Nicht mit Euch, nicht mit Euren Ideen, mit Euren Ansichten und Euren Träumen.
Alles, jeder Einzelne wird hier gebraucht – egal, ob sein Radius groß oder klein ist. Egal, was er tut. Jeder Einzelne schwingt Jemanden an, ob er will oder nicht und im besten Falle ist es ein positiver Schwung, den das Gegenüber mitnimmt. Und wer weiß, für wie viele Du mit Deinem Leben, Deiner Lebenseinstellung und Deiner Kraft ein Geheimnis bist.

In diesem Sinne wünsche ich Euch heute einen kraftvollen Schwung und sei Dir bewusst – Du bist das Geheimnis vieler
Namasté

Ich grüße – voller Bewusstsein – Deine göttliche, reine, kreative, liebevolle Quelle, die Du in Dir trägst. (Ob Du sie schon nutzt oder noch nicht)
Tina

Darum ist EFT – Klopfakupressur – Klopfen gut für Dich

Drei gute Gründe, warum Du klopfen zu einem festen Bestandteil Deines Lebens werden lassen solltest.

Mache Dir bewusst, dass mit jeder Blockade in Deinem Energiesystem auch ein körperliches oder psychisches Symptom einher gehen kann. Und es kann sein, dass ein Symptom aus mehreren Schichten besteht.

Daher erlaube Dir, mit dem Turbo „klopfen“ viel schneller diese Blockaden in Deinem Energiesystem zu lösen und alle Schichten so zügig wie es Dir möglich ist zu klären. Es geht in jedem Fall schneller als jeder Zugang, den Du nur über Deinen Verstand wählst, denn beim Klopfen werden die körperliche und emotionale Ebene mit berücksicht.

Unglaublich super dieses Klopfen. Probier es aus.

Weitere Infos und eine konkrete Anleitung werden folgen oder Du kommst zu einem der Einführungsabende EFT in Münster. Schau mal im Verstanstaltungskalender.

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