Ich fühle nicht, was mein Kopf versteht

ich fühle nicht, was mein Kopf versteht

Ich fühle nicht, was mein Kopf versteht. 

Du verstehst jeden einzelnen Aspekt, den Du in Deinem Verhalten verändern möchtest. In Deinem Kopf ist das ganz klar. Aber in dem Augenblick, wenn Du Dich darum bemühst, es mit Leben zu füllen, klappt es nicht. Du kannst einfach emotinal und körperlich nicht fühlen, was Dein Kopf versteht. Wie kann es Dir gelingen, die Hürde zu überwinden, die zwischen Deinem Kopf und dem Rest steht? Eines vorab: es liegt nicht daran, dass Du bisher Fehler gemacht oder Dich zu wenig bemüht hättest.
Wie kriege ich es aus meinem Kopf in den Körper
Wenn es Schwierigkeiten gibt, auf angenehme Weise zu fühlen, was für den Kopf längst verstanden ist, dann müssen die Blockaden abgebaut werden, die zwischen Kopf und Körper als Schutz bestehen.

Ungeduld erschwert Deine Entwicklung 

In vielen Fällen ist es so, dass wir unser Handeln an unsere Erkenntnis unmittelbar anpassen können. Beispiel: heiße Herdplatte gleich Schmerz gleich später nie mehr anfassen. Wenn es aber um lange eingeübte Verhaltens- und Reaktionsmuster geht, dann brauchen wir mehr Zeit, um entsprechend neu zu handeln. Der Grund ist ganz einfach: So wie Du bisher reagiert hast, bist Du am besten klargekommen. Auch wenn es vielleicht den ein oder anderen Punkt gab, auf den Du dabei hättest verzichten können.
Jetzt heißt es also: Die Zeit und Deine Geduld sind die besten Freunde, um fühlen zu können, was Dein Kopf begriffen hat. Denn mit Zeit und Geduld gibst Du Deinem limbischen System, Deinem Unterbewusstsein, die Möglichkeit, Stück für Stück zu erfahren, dass trotz einer anderen Verhaltensweise als der altbekannten keine Gefahr droht und Du in Sicherheit bist.

Klopfsätze, die Dich dabei unterstützen, könnten sein:

  • Auch wenn es mir schwer fällt, mir so viel Zeit einzuräumen, bleibe ich geduldig mit mir, obwohl ich am liebsten schon viel weiter wäre. 
  • Ich bleibe geduldig, auch wenn es mir schwer fällt. 
  • Ich schenke meinem Körper und meinem Emotionalkörper Zeit, sich an meine neue Erkenntnis zu gewöhnen und zu erfahren, dass sie keine Bedrohung ist. Ich bin sicher. 

Und wie immer bitte ich Dich, Deine konkreten körperlichen und emotionalen Signale zu benennen und in die Klopfsätze einzubauen.

Blockierungen, die Veränderungen schwer machen 

Es gibt immer einen Teil in uns, der es gerne bequem hätte und darum gerne so weitermachen möchte, wie bisher. Dieser Teil steht oft in enger Verbindung mit Themen, die auch den Erfolg der Klopfakupressur verhindern können. Dazu habe ich bereits einen Artikel geschrieben, den ich Dir hier verlinke und wärmstens an Herz lege, weil er auch damit zu tun hat, warum Du nicht fühlen kannst, was Dein Kopf begriffen hat.   mit einem Klick zum Beitrag „5 Gründe, warum die Klopfakupressur nicht wirkt“

Der Gleichschritt fehlt

Jede Erfahrung machen wir auf drei Ebenen: Körperlich, mental und emotional. Die mentale Ebene beherrschen wir am souveränsten. Wenn wir Veränderung erreichen wollen brauchen wir aber auch die körperliche und emotionale Ebene. Bleibt sie uns verborgen oder lassen wir sie bewusst unberührt aus Angst, es könnte uns überrollen, kann es nicht zu dem bestätigenden guten Gefühl im Körper und in den Gefühlen kommen, was wir uns wünschen. Machen wir es mal praktisch greifbar mit einem Beispiel: 
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Als Teenager wurde ich in der Schule von meinem Englisch-Lehrer aufgezogen, weil sich meine Locken durch den Regen wie ein aufgeplatzes Kissen aufgestellt hatten. In der gleichen Stunde erhielt ich einen Test mit einer 6 zurück, fing an zu weinen und musste im Anschluss zum Schulfotografen. Die umwerfend missglückten Bilder kannst Du Dir sicherlich vorstellen. Und als die Jungens der Klasse die Bilder sahen haben sie sich natürlich darüber lustig gemacht. Ich hatte also zweimal das Pech, beschämt zu sein und mich zum Gespött zu machen.
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Meine Vermeidungstaktik vor ähnlichen Situationen wurde die, dass ich bevorzugt im Hintergrund und aus der zweiten Reihe agierte. Dabei war ich durchaus erfolgreich, aber als es notwendig wurde, in die erste Reihe zu kommen und mich mit meinem Angebot oder Wissen zu präsentieren, war nicht nur die Unsicherheit da, sondern auch ein sehr schlechtes Gefühl im Körper – verbunden mit Angst.
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Mir war klar, dass ich als Selbstständige nur erfolgreich sein kann, wenn ich lerne, mich zu präsentieren und mich dabei auch wohl zu fühlen. Mein Kopf hatte das ganz klar, aber…. ich konnte das einfach nicht fühlen. 
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Was mir geholfen hat, war, mir Zeit zu geben, um mich Stück für Stück an diesen Wunsch nach Veränderung heranzuwagen. Ich wurde sehr geduldig mit mir. Ich habe meine Schuldzuweisungen abgebaut, über die ich im Artikel „Fünf Gründe warum die Klopfakpuressur nicht wirkt“ geschrieben habe und ich habe mit Hilfe der Klopfakupressur den Gleichklang hergestellt zwischen meinem Verstand, Körpergefühl und meinen Emotionen.
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Denn das Körpergefühl und die Emotionen senden Signale an das Unterbewusstsein, die ausgewertet werden auf „Feind“ oder „Freund“. Nur wenn sie den Stempel „Freund“ erhalten, bleibst Du gelassen und entspannt. Das schafft Vertrauen in den neuen Weg und die damit verbundene Veränderung. Jetzt nähern sich Kopf und auf der anderen Seite emotionale und körperliche Gefühle immer mehr einander an. Damit gelingt es Dir, mehr und mehr das, was Dein Kopf versteht auch in gleicher Weise zu fühlen.

Klopfsätze, die Dir dabei helfen, sind zum Beispiel: 

  • Auch wenn ich mich gerne souverän präsentieren würde, liebe und akzeptiere ich mich damit, dass es sich Stück für Stück entwickelt.
  • Auch wenn es mir schwer fällt, mir einzugestehen, dass ich noch einen Weg vor mir habe bis ich mich wirklich gut fühle, achte ich mich für das, was ich schon geschafft habe. 
  • Ich bin glücklich, dass ich es immer wieder versuche, meinen Körper mit meiner neuen Erkenntnis zu verbinden und ich bin dankbar, dass ich dabei mit mir selber schon geduldiger bin als früher. 
  • Auch wenn ein Teil von mir Angst hat, dass die Veränderung eine Pleite für mich ist, will ich es versuchen. Heute kann ich mich besser schützen als früher. 
  • Auch wenn ich früher sehr verletzt wurde und mein Verstand mich bis heute sehr gut beschützt hat, öffne ich mich wieder mehr für die Körpersignale und mein Herz, damit sie meinen Verstand ab und zu entlasten. Denn als Team sind sie alle zusammen am stärksten. Ich über mich jeden Tag ein wenig mehr darin. 
Passe diese Vorschläge so gut wie möglich, auf Deine ganz persönliche Situation an. Wenn Du allein Schwierigkeiten hast, dann vereinbare gerne einen Termin mit mir unter po**@***********nn.de 
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Nicht vergessen: Dein Gehirn braucht wenigstens 21 Tage am Stück, um neue Verschaltungen so anzulegen, dass Du sie verlässlich nutzen kannst. Das betrifft natürlich auch die Verschaltungen, auf die es zurückgreift, wenn es um Deine Reaktionen um Emotionen geht.
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Wenn es Dir überhaupt nicht gelingt, auf die Gefühlsebene zu kommen, dann könnte eine traumatische Erfahrung der Grund sein. In diesem Falle ist der Schutzmechanismus sehr groß, um Dich vor einer neuen emotionalen Erschütterung zu bewahren. In solchen Fällen ist eine Begleitung sinnvoll, damit Du die Sicherheit bekommst, die Du brauchst, um den Schutzmechanismus abzubauen.
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Ich wünsche Dir die beste Veränderung für Dich.
Schön, dass Du da bist.
Lebe Dein Leben. Jetzt.
Glücklich. Erfolgreich. Gesund.

Deine beste Ressource für innere Stabilität

Ressource Kraftquellen für mehr innere Stabilität

Warum Klopfakupressur Deine beste Ressource für innere Stabilität ist

Jeder Mensch braucht Ressourcen, auf die er zurückgreifen kann, wenn es ihm schlecht geht. Ressourcen sind Kraftquellen, die sowohl innerlich als auch äußerlich aktiviert werden. Sie sorgen dafür, dass wir uns mit einer positiven Erinnerung oder einem guten Gefühl verbinden und dadurch innere Stabilität gewinnen.

Wieso brauchst Du sie? 

Kraftquellen brauchst Du ein Leben lang, denn jedes Leben enthält auch Phasen, in denen vieles schief läuft oder Du mit Gefühlen wie Trauer, Verlust und Angst konfrontiert bist. Damit Du so schnell wie möglich aus so einer unangenehmen Lage wieder herauskommst sind Ressourcen hilfreich. Sie sind der Stock, auf den Du Dich stützen kannst, wenn Deine Beine zu schwach sind. Allerdings musst Du Dich aktiv darum kümmern, dass Du einen solchen Stock hast.

Wie baust Du also Kraftquellen oder Ressourcen auf? 

Mit einem konkreten Plan, der vorsieht, dass Du Dich bewusst immer wieder in der Aktivierung und Vergrößerung Deiner inneren Kraft übst. Welche Kraftquelle Du wählst, dass ist dabei ganz Dir überlassen und abhängig von der Situation. Du erkennst die richtige Ressource daran, dass es Dir gelingt „für einen Moment abzuschalten“ obwohl Du Stress hast oder Angst fühlst. Typische Energiequellen sind Sport, spazieren gehen, Musik machen, Tanzen, Kreativ sein, Meditation, Lesen, kochen oder mit einer vertrauten Person zu sprechen.

Positives Gefühl oder echte Kraftquelle?

Falls Du jetzt denkst, es reicht, ab und zu „einen Moment abzuschalten“, dann muss ich Dir sagen, dass ist noch zu wenig, um eine Ressource aufzubauen. Eine Kraftquelle ist erst dann wirklich eine solche, wenn sie Dir auch in dunklen Momenten Energie gibt. Selbst wenn sie das Dunkle nicht sofort vertreibt, so schafft sie es aber zumindest, Dir einen Funken Zuversicht zu schenken.
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Damit Du auf Deine Ressource wirklich bauen kannst, musst Du für sie trainieren: Du übst, belastende Gefühle anzunehmen und ihnen mit einer Handlung zu begegnen, die ein sehr positives Gefühl transportiert oder aktiviert. Das Ziel ist, dass Du die Erfahrung machst, dass es Dir gelingt, diese schwierige Situation zu überwinden. Dazu brauchst Du drei Dinge:

Der Zusammenhang von Gehirn, Gefühlen und Ressourcen

Dein Gehirn analysiert fortwährend Deine Umgebung auf mögliche Gefahren. Die größten Gefahren, auf die es dabei reagiert sind Deine Gedanken wie körperlichen und emotionalen Gefühle. Beide Bereiche stehen in enger Abhängigkeit und zwingen Dein Gehirn auf ihre Signale zu reagieren. Deuten die Signale  eine bedrohliche Gefahr an, erfolgt die Reaktion aus dem limbischen System (Teil Deines Gehirns). Das ist der Bereich, der nur auf die körperlichen und emotionalen Gefühle reagiert und nicht mehr vom Verstand zu steuern ist.
Von hier kommt die Antwort, die immer beinhaltet, dass das Nervensystem angespannt und der Körper in die Lage versetzt wird, sich zu verteidigen oder wegzulaufen. Je früher Du diese Reaktion durch den bewussten Einsatz Deiner Kraftquelle unterbrichst – umso besser und erfolgreicher unterbrichst Du die gewohnte Antwort, die Dich nicht weiterbringt.
Das Besondere an Deinem Gehirn ist der Umstand, dass es sich bis zu Deinem letzten Atemzug verändert, wächst und entwickelt. Du lernst ein Leben lang. Darauf ist Dein Gehirn ausgelegt und nur durch das lebenslange Lernen konnten unsere Vorfahren lebensbedrohliche Situationen überstehen und den Fortbestand unserer Spezie sichern. Dein Gehirn lernt nun auch in dieser Situation, in der die gewohnte Antwort unterbrochen wird, etwas Neues: Deine Handlung – das bewusste Zuwenden zu Deiner Kraftquelle – unterbricht einen Ablauf, der eigentlich aus der Erfahrung schon vorgegeben war. Das sorgt zunächst für Verwirrung und manchmal auch für Verunsicherung. Aber je öfter der eigentlich schon bekannte Ablauf nun unterbrochen wird, umso mehr etabliert sich die neue Erfahrung und das Gehirn kann künftig auf das Erlernte zugreifen.

Dein Gehirn ist ein Muskel 

Dein Gehirn funktioniert wie ein Muskel. Es braucht regelmäßig Training: intensiv und ausdauernd gleichermaßen. Daher nutze die schwierigen Situationen in Deinem Leben wie eine Trainingseinheit, aus der Du etwas Neues lernen und integrieren kannst.
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Jeder noch so kleine Erfolg, der sich dadurch kennzeichnet, dass Du es aus eigener Kraft geschafft hast, Dich aus einem dunklen Loch zu befreien stärkt wiederum Dein Vertrauen in Dich und Deine Fähigkeiten. Denn diese Erfahrung ist gleichzeitig auch eine Ressource: Du besitzt Stehaufmännchen-Qualität! Zukünftig wird Dir diese Qualität den Mut schenken, dass Du es wieder schaffst.
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Du wächst mit Deinen Lösungen. Das Ergebnis sind mehr Gelassenheit, Zuversicht, Entschlossenheit und Handlungsfähigkeit.

Beste Energiequelle Klopfakupressur 

Die Klopfakupressur ist die beste Ressource, die ich mir vorstellen kann, weil sie in jeder Situation einsetzbar ist, schnell den automatischen Ablauf im limbischen System unterbricht. Sie hilft dabei die Emotionen auszuhalten und verbindet das Herz mit dem Kopf auf eine so einfache Weise, dass Du künftig beides nutzen kannst ohne Angst vor Verletzung.
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Die Klopfakupressur kannst Du aber auch anwenden, um Dir überhaupt die Erlaubnis zu geben, Deine anderen Ressourcen anzuwenden, denn viel zu oft haben wir gerade dann ein schlechtes Gewissen, unsere Kraft aufzutanken, wenn es anderen, die uns am Herz liegen, schlecht geht. Folgende Sätze können Dir dabei helfen:
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  • Ich stehe vor einer schweren Situation und ich werde einen Weg darauf finden.
  • Ich sorge gut für mich, auch wenn …
  • Auch wenn es sich anfühlt wie …. bleibe ich voller Liebe und Energie in jeder Körperzelle.
  • Auch wenn sich ein Teil schlecht fühlt, weil ich mich so gut fühle, obwohl …. achte ich mich.
  • Wenn es mir gut geht, kann ich noch besser für andere da sein.
Mit der Klopfakupressur ist eine bewusste emotionale Steuerung möglich. Dies zu üben verschafft Dir viel innere Ruhe, weil Du tief in Deinem Innern weißt, Du kannst alles schaffen, auch wenn es schwer ist.
Ich wünsche Dir viel üben, erleben und positives Erfahren Deiner Kraftquellen.
Wenn Du magst, schreib gerne Deine Lieblingsressource in den Kommentar unter diesem Link.
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Und in diesem Blogbeitrag findest Du noch weitere 9 Tipps, wie Du Deine Seele stärkst: mit einem Klick hier – bist Du direkt da.
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Du kommst nicht gut alleine weiter und wünscht Dir mehr Kraftquellen zu haben? Dann vereinbare einfach einen Termin mit mir unter po**@**********nn.de 
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Nie mehr sprachlos im Streit

Du kennst die Situation sicherlich auch. Mitten im Streit gehen die Worte aus. Dir fällt einfach nichts ein, was Du erwidern kannst obwohl es in Dir rumort, rantert und rebelliert. In dieser Podcastfolge unterstütze ich Dich, mit einer entsprechenden Klopfakupressur-Runde, damit Du Deinen Standpunkt künftig immer vertreten kannst.

Denn die Ursache für Deine Sprachlosigkeit liegt nicht an Deiner fehlenden Schlagfertigkeit oder dass der andere Recht hat. Es liegt daran, dass in Deinem Unterbewusstsein eine Situation gespeichert ist, in der es für Dich sicherer war „die Klappe zu halten“.

Der aktuelle Streit hat Dich daran erinnert – ohne dass Du es bemerkt hast.

Also… verliere keine Zeit und löse diese alte Erinnerung und hinterlege eine kraftvolle, sprachgewandte neue Information an der gleichen Stelle.

Viel Spaß!

Angst vor dem Krieg in der Ukraine. Dies kannst Du tun.

Klopfakupressur bei Krieg Tina Husemann EFT TBT Coaching

Unglaublich und völlig unvorstellbar, dass tatsächlich Krieg in der Ukraine ausgebrochen ist. Hatten wir nicht alle gehofft, dass uns der Wert „Frieden“ miteinander verbindet?

Als Klopftimisten sind wir jetzt gefragt, unsere Möglichkeiten und unsere Kraft einzubringen:

– um die eigenen Ängste zu regulieren
– um das eigene Energiefeld zu stärken
– um das kollektive Energiefeld zu stärken
– damit Frieden so schnell wie möglich wieder einkehren kann

… in der Ukraine, in unseren Herzen, Köpfen und Körpern.
Eine Anleitung, wie Du die Klopfakupressur nutzen kannst, Deine Ängste zu befrieden, die im Zusammenhang mit Krieg stehen, findest Du in diesem Video:

https://youtu.be/CIaxRm7VMdU

Darauf lässt sich wunderbar eine Meditation aufbauen, die Dich auf die Frequenz von Frieden einschwingt. Je öfter wir sie alle wiederholen, umso stärker kann die Energie von Frieden und bedingungsloser Liebe werden.

Wir brauchen vielleicht Geduld, aber die Liebe siegt am Ende immer. Lass uns unseren Anteil beitragen.

https://youtu.be/TMTFJB1SdnQ

Für heute wünsche ich Dir alles Liebe.
Deine Zeit ist jetzt.
Lebe Dein Leben: gesund. erfolgreich. glücklich.
Du bist es wert. Schön, dass Du da bist.

Deine Tina

Dein Speichel verrät, wie groß Deine Angst ist

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Im Speichel soll sich die Antwort finden, wie große Deine Angst ist?

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Du erinnerst Dich sicherlich sehr gut, wie sich Dein Körperempfinden verändert, wenn Du unter Stress stehst oder Angst hast. Der Herzschlag erhöht sich, die Hände werden schwitzig oder die Atmung flach.  Aber auch biochemisch verändert sich Dein Körper.
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Wenn Du ängstlich oder gestresst bist, schüttet Dein Körper das Hormon Cortisol aus, was mit anderen Hormonen gemeinsam dafür sorgt, dass Dein Körper in die Lage versetzt wird, sich aus der bedrohlichen Situation zu befreien. Für einen kurzen Moment ist dies eine normale, gewollte und wichtige Reaktion Deines Körpers. Hält der Corisolspiegel aber über einen langen Zeitraum an, weil Du Dich anhaltend gestresst oder ängstlich fühlst, führt dies zu einer biochemischen Veränderung Deines Körpers mit gesundheitlichen Folgen, wie zum Beipsiel: Beeinträchtigung des Schlafes, des Immunsystems, der Verdauung oder der Sexualfunktion.

Ergebnis::

In diversen Studien über die Wirksamkeit der EFT Klopfakurpessur bestätigten die Teilnehmer, dass sie sich nach einigen Runden des Klopfens besser fühlten: die Muskulatur entspannte sich, der Herzschlag wurde ruhiger oder die Atmung normaler. Diesen Effekt kennst Du sicherlich auch schon.
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Aber lässt sich neben der subjektiven Wahrnehmung auch ein objektiver Indikator finden?

Dazu haben die Forscher dieser randomisierten Studie (Link zur Studie)  ihr Augenmerk auf den Speichel der Teilnehmer gelegt. Cortisol lässt sich nämlich in Deinem Speichel nachweisen. 83 Teilnehmer, die in keiner psychologischen oder psychotherapeutischen Behandlung waren, wurden per Zufallsprinzip in drei Gruppen eingeteilt:
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Gruppe 1:  EFT-Gruppe
Gruppe 2: unterstützendes Zuhören
Gruppe 3: keine Behandlung
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Die Speichelproben wurden bei allen unmittelbar vor und 30 Minuten nach der Intervention durchgeführt:

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In der EFT-Gruppe ging der Cortisolspiegel um 24.39 % zurück.
In der zweiten Gruppe  ging der Cortisolspiegel um 14,25% und in der dritten Gruppe um 14.44% zurück.
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Neben diesem messbaren objektiven Wert wurde in der EFT Gruppe beobachtet, dass sich auch das Empfinden von Angst um 58,34% sowie der Schweregrad der Symptome um -50.5% reduzierte. Diese Werte wurden über die SA-45 Methode gewonnen, eine Kurzform des SCL 90 Fragebogens, der die subjektiv empfundene Beeinträchtigung durch körperliche und psychisches Symptome einer Person erfasst. Sie ist heute das weltweit am häufigsten eingesetzte Selbstbeurteilungsverfahren zur Erfassung der psychischen Belastung.

Die Klopfakupressur senkt tatsächlich den Cortisol-Spiegel – Dein Speichel lügt nicht.

Die Klopfakupressur trägt dazu bei, dass sich physisch etwas in Deinem Körper verändert. Also nutze die Klopfakupressur so oft wie Du kannst, um Dich selber zu stabilisieren, Dich körperlich zu entspannen und ausgeglichener zu fühlen.
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Ich möchte zu dieser Studie ergänzen, dass ich in in meiner Praxis häufig beobachte, dass es den Klienten hilft, die Klopfakupressur wie selbstverständlich in ihren Alltag zu integrieren – in Form von kurzen stärkenden Klopfeinheiten wie z.B. eine stärkende Morgenroutine, ein Danke-Ritual, wenn etwas gut geklappt hat oder eine stabilisierende Klopfeinheit, um aufkommender innerer Unruhe zu begegnen. Auf diese Weise wird die Selbstwirksamkeit der Klienten enorm gestärkt und sie fühlen sich deutlich sicherer in ihrem Alltag.
Du möchtest jetzt Deine Angst dauerhaft reduzieren und Deine persönlich wirksamsten Klopfsätze üben? Dann vereinbare ein Gespräch mit mir unter po**@***********nn.de oder besuche eines meiner Seminare.

Meditation für die Rauhnächte

Erinnerst Du Dich daran, dass in jeder Deiner Körperzellen das Licht des Lebens ist? Diese Blaupause Deines Lebens, die alle Informationen trägt, Dich auf Deinem Weg zu begleiten und das Beste für Dich rauszuholen, wenn Du es zulässt.

Die Visualisierung wie Erinnerung an diese lichtvolle Lebensquelle in Deinem Sein ist eine hilfreiche Unterstützung, Deine Energie anzuheben und im Alltag gelassener und ruhiger zu werden.

Probiere es aus! Namasté:

Ich bin nicht faul, wenn ich nichts tue – ich kann nicht mehr

Viel zu oft haben wir Angst, was andere von uns denken, wenn wir uns wirklich mal die Zeit nehmen, um wieder zu Kräften zu kommen. Und gleichzeitig werden wir innerlich wütend, dass wir so wenig Mitgefühl erfahren für unsere Situation. Daher ist es wichtig, dass Du diese kleine kurze Klopfrunde nutzt, um Dir innerlich die Erlaubnis zu geben, Dich auszuruhen und gleichzeitig aber auch die ganzen Widerstände in Form von inneren Antreibern und Glaubenssätzen abbaust.

Die Klopfrunde startet bei 2:20. Wenn Du keine Vorkenntnis hast, kannst Du trotzdem mitmachen. Ich sage Dir die Klopfpunkte an. Eine gute Vorbereitung ist es, ein Glas Wasser zu trinken und den rechten Arm einmal an das linke Knie zu tippen und den linken Arm an das rechte Knie. Wiederhole das noch zweimal.

 

Mir geht es nicht gut, ich bin nicht faul
hier geht es direkt zur Podcastfolge

Mir geht es nicht gut – seelische Stärke erlangen durch diese neun Tipps

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Mir geht es nicht gut – seelische Stärke gewinnen

Ausnahmslos jeder Mensch hat schlechte Tage und kennt dieses Gefühl, in einem tiefen Loch zu sitzen und kein Licht am Horizont zu sehen. Verrückt ist nur, dass fast jeder gleichzeitig auch denkt, dass die Menschen um ihn herum dieses Gefühl nicht teilen, weil es ihnen doch immer gut geht. 

Jetzt mag es natürlich sein, dass Deine Mitmenschen unglaublich unempathisch sind oder einfach einen anderen Rhythmus haben als Du. Dann geht es ihnen tatsächlich gut während Du Dich niedergeschlagen fühlst. Aber… wenn es Dir besser geht, könnte es ihnen unter Umständen so schlecht gehen, wie Du Dich gerade fühlst. 

Wie kannst Du also Deine Seele stärken?

Vor einigen Tagen sprach ich mit einer Klientin, die so wütend und gleichzeitig resigniert war, denn sie hatte den Eindruck, dass sie immer wieder in den gleichen Schmerz gehen müsse, dass sich all ihre anstrengenden Gefühle immer und immer wiederholen und es ihr einfach nicht gelänge, da heraus zu kommen. Dabei bemühte sie sich schon über einige Jahre, aktiv und bewusst darum, die Ursachen herauszufinden und zu heilen. Und während sie mir ihre Situation beschrieb, platze es plötzlich aus ihr heraus: 

Du weißt doch gar nicht, wie sich das anfühlt. Du hast Strukturen und Dir geht es gut. Aber ich habe einfach keine Kraft mehr. 

Mit diesem Satz hat sie mich auf die Idee gebracht, mir Dir diesen Beitrag zu teilen, denn ich halte es für wichtig, dass Du Dir bewusst machst, dass jeder  – auch ich – dunkle Tage kennt. 

Die Frage ist ja nun, wie gehst Du damit um oder was kannst Du unternehmen, damit diese trüben Phasen wirklich immer weniger werden. Es gibt dazu nicht die eine alles entscheidende Antwort, aber ich möchte Dir ein paar Punkte vorstellen, die mir helfen und die ich aus meiner „Notfall-Box“ gerne hervorkrame, um mich daran zu erinnern. 

Eine Notfall-Box ist übrigens – in meinem Fall – eine kleine Kiste, in der ich Dinge aufbewahre, die mir Mut, Hoffnung, Freude, Leichtigkeit und auch ein Gefühl von Verbundenheit geben. So sammele ich darin, Briefe, Fundstücke (Steine, Muscheln), Gebasteltes, Fotos und immer etwas Sand. Jedes Teil, was ich dort ergreife, kann mir im Nu ein gutes Gefühl geben. Wenn Du also noch keine Notfall-Box hast, wäre dies mein erster Tipp: 

# Tipp 1: Lege Dir eine Notfall-Box zu. 

Du kannst sie Dir selber basteln und bekleben oder die schönste Kiste auf der ganzen Welt in Deinem Lieblingsladen auswählen. 

# Tipp 2: Gib Dir innerlich die Erlaubnis, dass Du Dich schlecht fühlen darfst. 

Du glaubst gar nicht, wie viel innerer Druck von Dir abfällt, wenn Du Dir eingestehst: „ich fühle mich jetzt gerade so niedergeschlagen und ich achte mich trotzdem“ oder „es ist absolut ok und ich bleibe wertvoll, auch wenn ich mich so schlecht fühle, im Moment habe ich nichts zu tun, als mich schlecht zu fühlen“. Du kennst mich und weißt, was kommt: kombiniere diese innere Erlaubnis mit dem Klopfen. Das wirkt um ein vielfaches besser. 

# Tipp 3: Schreien, Weinen und ein Kissen zu schlagen hilft

Alles, was sich angestaut hat und Du – egal in welcher Zeit – in Dich hineingefressen hast, muss auch mal raus, damit Du wieder leichter wirst und Platz für Neues entsteht. Also lass alles raus und schäme Dich nicht. Es ist gut und wichtig. 

# Tipp 4: Vertrauen wagen 

Es gibt sicherlich eine Person in Deinem Umfeld, von der Du weißt, dass Du sie kontaktieren kannst, um Deine Gefühle zu teilen. Traue Dich, mit dieser Person über all Deine Resignation und Verzweiflung zu sprechen. Sie ist Dir zugewandt und mag Dich genauso gerne wie vorher, auch wenn Du mal nicht der „Sonnenschein“ in der Beziehung bist. Und um Dir diesen Schritt etwas leichter zu machen, kannst Du ihn mit Hilfe der Klopfakupressur vorbereiten: 

„Auch wenn ich Angst habe, dass mich die Person xy nicht mehr so mag wie vorher/ über mich erschreckt/ Angst vor mir bekommt/ ich mein Gesicht vor ihr verliere, achte ich mich und öffne mich für die Möglichkeit, mich mitzuteilen. Tief in meinem Inneren weiß ich, dass unsere Verbindung viel stabil ist, als ich jetzt denke“ (wie immer so lange klopfen, bis der Körper ruhig ist oder Du Dich bei dem Gedanken entspannt fühlst) 

# Tipp 5: Rausgehen oder Neudeutsch: „earthing“

Mutter Natur ist eine gute Heilerin. Ihre Energien und ihre Gaben in Form von Bäumen, Tieren, Pflanzen tun uns einfach gut. Jeder Spaziergang ist daher schon ein Teil des Weges, raus aus dem Loch. Auch wenn Du Dich dazu hinter einer Sonnenbrille verbirgst und dick eingemummelt bist. 

Du kannst auch damit anfangen, dass Du in Gedanken an Deinen absoluten Lieblingsort in der Natur gehst: ans Meer, auf eine Bank im Park, in die Berge oder an einen Fluss…. Schließe Deine Augen und rieche, höre oder fühle wie es an diesem Ort ist. Auch damit kannst Du Deine eigenen Energien schon anheben:

# Tipp 6: Mach Deins! Höre auf, Dich mit anderen zu vergleichen 

Höher, schneller, weiter oder wenn der es schafft, dann muss ich auch. Das sind Gedanken, die eigentlich gar nicht zu Dir passen und auch nicht in diese Zeit, denn jeder Mensch ist ganz besonders und hat seine ganz individuellen Fähigkeiten. Und auch wenn wir in vielen Punkten gleich scheinen, sind wir doch unterschiedlich an Erfahrungen, seelischen Aufgaben, innerem Verständnis und auch in der Körperlichkeit. Darum erinnere ich Dich daran: 

Die Verbindung zu Deinem Herzen, die Ausrichtung an Deinem Platz, die Rückholung all Deiner Energie in Deinen Körper und die Verankerung von Liebe und Licht in jeder einzelnen Körperzelle sind die Zutaten, um voller Mut und Vertrauen Deinen Weg zu gehen. 

Es gibt kein Gesetz, wonach wir alle das Leben auf die gleiche Weise erfahren müssen. Wenn Du schon etwas vergleichen möchtest, dann vergleiche Dich mit Dir selbst. Früher und heute in Bezug auf genau das, was Dir gerade quer liegt. 

# Tipp 7: Deine Energie anheben durch Klopfakupressur & Co 

Wenn Du Dich schlecht fühlst, dann ist auch Deine Energie niedrig. Der schnellste Weg, Deine Energie anzuheben ist die Klopfakupressur. Eine gut geeignete Klopfeinheit findest Du in dieser Folge meines Podcastes:

direkt zum Podcast „es hat keinen Sinn mehr“

Aber auch jede andere Tätigkeitkeit, die Dein Herz berührt und Dir Freude macht, hebt Deine Energie: Malen, Tanzen, Lachen, Lesen, Schwimmen, Musizieren, Basteln, Backen. Zögere nicht lange und beginne sofort damit, wenn Du fühlst, dass Du Dich in Richtung tiefes Tal bewegst. 

# Tipp 8: Mehr Zuversicht statt Optimismus

Es gibt einen kleinen Unterschied zwischen Optimismus und Zuversicht. 

Die Optimisten blenden gerne aus, dass es immer hell und dunkel gibt und sind daher oft viel schneller entmutigt und kraftlos, wenn sie sich in einer schwierigen Phase befinden. All ihr Hoffen und positives Denken scheint nicht funktioniert zu haben. 

Die Zuversichtlichen erkennen den Ernst der Lage an, bleiben aber dabei auf die Möglichkeiten durchaus optimistisch ausgerichtet. Sie wissen, es kann auch nicht gut ausgehen, aber sie unternehmen alles und bewahren sich ihren Handlungsspielraum, um das Beste aus der Situation zu machen. Sie warten nicht nur ab, hoffen und wollen, sondern sie werden auch aktiv. 

Also, welche konkrete Maßnahme könntest Du jetzt ergreifen und all Deine Energie einbringen? Übe Dich in Zuversicht. Hier findest Du in einem drei-Stunden-Workshop eine Menge Anregungen:  mehr Information zum Workshop

# Tipp 9: Ruhe 

Weniger kann mehr sein. Daher zum Schluss der Tipp, einfach zu schlafen, zu meditieren und Dich ganz der Idee und Vorstellung hingeben, dass Dein Körper und Deine Seele auf diese Weise rein über Deinen Atem mit neuer, frischer Energie versorgt werden. Dabei kannst Du gerade wenig tun, außer durch Ruhe zu unterstützen. Gerade für die Menschen, die das Gefühl haben, dass sie nur lebendig und willkommen sind, wenn sie fortwährend etwas tun ist das eine wichtige Übung, um zu erfahren, dass sie dennoch eine Existenzberechtigung haben. 

Ich gebe zu, es kann eine schwere Übung sein, die viel Unruhe auslöst. Darum gibt es hier einen Klopfsatz zur Unterstützung: 

Auch wenn ich Druck und Unruhe spüre, wenn ich nichts tue, achte ich mich und erinnere ich mich daran, dass ich ein wertvoller Mensch bin. Auch wenn ein Teil von mir Angst vor der Ruhe hat, weil er mich dann für faul hält, gebe ich dem Teil in mir Raum, der diese Ruhe zur Erholung braucht – obwohl es mir sehr schwer fällt.

Oder Du klopfst mit mir zusammen in dieser Folge „Der Klopftimist – Dein Podcast für Klopfakupressur & Persönlichkeitsentwicklung: Ich bin nicht faul, wenn ich nichts tue“:

Mir geht es nicht gut, ich bin nicht faul
direkt zur Folge klicken

Alle zusammen und jeder für sich!

So einsam und verloren Du Dich gerade fühlst – Du bist damit nicht allein. Gleichzeitig gibt es auf der Welt ganz viele Menschen, die sich ähnlich oder noch verlorener fühlen. So isoliert und stigmatisiert Du Dich gerade fühlst, jeder Mensch erlebt dieses Gefühl mehrmals in seinem Leben. Aber nur wenige zeigen es. 

Aber jeder, so wie Du, der diese schwierige Situation annimmt und nach besten Möglichkeiten verändert- auch wenn das langsam geht – ist dabei ein Leuchtturm für andere. Auch wenn andere Dein Licht vielleicht nur ganz diffus in der Ferne sehen können oder Du Dir kaum vorstellen kannst, warum ausgerechnet Du mit diesem schrecklichen Gefühl ein Leuchtturm sein solltest. 

Jeder kann nur für sich alleine seine Themen verändern, aber wir können dabei alle zusammenhhalten, rücksichtsvoll sein, Verständnis zeigen und uns einander Halt geben. Wir sind alle auf miteinander verbunden und je besser es dem Einzelnen geht, umso besser geht es uns allen. 

Danke, dass Du Dich immer wieder an Dein Thema heranwagst. Danke, dass Du Dir Pausen nimmst, um dabei auf Dich und Deine Kräfte zu achten. 

Ich tue das Gleiche für Dich und bleibe von Herz zu Herz mit Dir verbunden.
Lebe Dein Leben. Jetzt.
Gesund. Erfolgreich. Glücklich.
Du bist es wert!

Namasté
Tina 

Plötzlich Energielos? 5 Tipps, was Du tun kannst, wenn Deine Energie schlagartig abfällt 

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Plötzlich Energielos? Tipps (aber keine Ernährungstipps), was Du tun kannst, wenn Deine Energie schlagartig abfällt

Es gibt unzählige Gründe, warum Deine Energie plötzlich abfällt und Du Dich nicht mehr so gut fühlst, wie noch den Moment davor: als da wären physiologische, mentale oder energetische Ursachen und natürlich die Umgebung, in der Du Dich bewegst und deren Impulse Dich erreichen. Ich gehe davon aus, dass Du ein gutes Gefühl dafür entwickelt hast, was Dir physisch gut tut. Dass Du also weißt, welche Nahrung Dir gut tut und wann Du sie idealerweise zu Dir nimmst, um alle Zellen und Organe gut zu nähren. Darum möchte ich mich hier darauf beschränken, was Dir mental und energetisch helfen kann, Dich wieder zu mobilisieren. Fangen wir also an mit zwei Übungen, die auch ohne Ursachenforschung zu mehr Kraft und Energie führen.

Mental fit und energetisch stark

Meine besten Erfahrungen, um dem Abfall von Energie schnell entgegen zu wirken, mache ich immer mit der Klopfakupressur. Denn viele Ursachen liegen häufig im Verborgenen – im Unterbewusstsein. Ohne selber sofort genau zu wissen, was es jetzt ist, das mich so leersaugt, fange ich als erste Maßnahme immer damit an. Vor allem dann, wenn ich gerade keine Zeit habe, mich mit Ursachenforschung zu beschäftigen. Ich klopfe mit der flachen Hand auf der Mitte der Brust. (mal mit entsprechenden Worten, mal ohne, aber immer mit tiefem Ausatmen)

Warum kann Dir die Klopfakupressur schnell helfen?

Die Thymusdrüse ist eine zentrale Steuerungseinheit für das gesamte Energiesystem. Kommt es irgendwo zu einer Stauung oder einem rasanten Abzug von Energie, steuert die Thymusdrüse die Verteilung Deiner Energie genau dorthin, wo sie gebraucht wird. Sie hilft die Störungen im Energiehaushalt auszugleichen und sollte daher immer Deine erste Klopfstelle sein.

Mit nur 5 Schritten zum für Turbo-Energieaufbau dank Entstressung

Es passt nicht immer, zu klopfen und trotzdem brauchst Du eine zügige Hilfe. Nicht ganz so schnell wie der Einsatz des Klopfens auf der Thymusdrüse, aber auch äußerst effektiv ist dieser Turbo-Energieaufbau durch 8 kleine Schritte, die Deinen Stress reduzieren. Denn auch schlagartige Erschöpfung hat etwas mit Stress zu tun. Irgendetwas hat Dich Kraft gekostet und belastet. Das bedeutet Stress für Dein Energiesystem und Deinen Körper. Diese 8 Schritte sind beim ersten Mal vermutlich noch ungewohnt, aber Du wirst ihren Effekt lieben und sie im Handumdrehen jederzeit ausführen können. Wie Du sie durchführst und wie Du sie verstärkst, erfährst Du in diesem Video::

Das Gleichgewicht verloren

Wenn Deine Energie schlagartig abfällt, ist dies immer ein Signal, dass etwas nicht mehr stimmt und Deine Aufmerksamkeit sollte geweckt sein. Dabei kann es in manchen Fällen reichen, dass Du eine der beiden oben vorgestellten Übungen durchführst. In anderen Situationen kann der Energieverlust aber auch darauf hindeuten, dass eine Veränderung notwendig ist: in Deinem Denken, Deiner Verhaltensweise oder dass es Zeit wird, etwas loszulassen, was Du schon viel zu lange „mitgeschleppt“ hast.
Dieser Hinweis darauf, dass etwas nicht mehr rund läuft wird oft durch einen Trigger verstärkt und damit ganz offensichtlich. Dann kannst Du es eigentlich nicht mehr übersehen. Doch bereits vorher gibt es eine Zeit, in der sich der „Schiefstand“ anbahnt, was wir aber oft gut ignorieren können. Entweder, weil es uns wirklich nicht bewusst ist oder weil wir es bewusst nicht wissen wollen.

Ein Beispiel, warum plötzlich Deine Energie abfällt

Du hast Wochen oder Monate viele Aufgaben, die Du täglich bewältigst. Es sind aus unterschiedlichen Gründen ein paar mehr als gewöhnlich. Dann begegnet Dir eines Tages eine Situation, in der Dir ein Mitmensch durch sein Verhalten das Gefühl gibt, dass das noch nicht genug ist und Du explodierst. Deine Wut und Dein Ärger richten sich gegen diesen Mitmenschen. Aber eigentlich ist er nur ein Trigger, ein Auslöser für Deine über Monate aufgebaute Erschöpfung, vielleicht gepaart mit Überforderung und dem Gefühl von „alleingelassen werden“. Diese Trigger-Situation ist der Moment, in dem Du Dich schlagartig energielos fühlst. Du hast das Gefühl, nichts geht mehr. Und das stimmt. Als erste Hilfe kannst Du – logo – eine der Übungen oben machen. Aber im zweiten Schritt versuche mal über Deinen Körper und Deine Emotionen zu erfühlen, was der eigentliche Grund ist.

Dein detektivisches Gespür ist gefragt

Wäre es möglich,
  • dass einschränkende Grundüberzeugungen in Dir berührt wurden: „keiner liebt mich“ „für alle bin ich nur der Fußbabtreter“ „alle anderen machen es besser“
  • dass es unerfüllte Beziehungsbedürfnisse gibt? „Meine Eltern haben mir nie gesagt, dass ich meine Sache gut mache. Immer hatte ich das Gefühl, ich muss noch mehr machen, damit sie mich so annehmen, wie ich bin“
  • dass es belastende Erinnerungen gibt, wie ein eigenes Trauma oder ein übernommenes Trauma? „das war ein Ausdruck in dem anderen, der mich erinnert hat“, „die Musik im Hintergrund erinnerte mich“, „Die Körperhaltung hat mich erinnert“

Diese Möglichkeiten als Auslöser wirst Du mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht sofort erkennen, denn sie verbergen sich in Deinem Unterbewusstsein. Darum sei Dein eigener Detektiv und erforsche mal mit Hilfe Deiner emotionalen und körperlichen Reaktionen, wo Deine Energie gestaut ist. 

Konkrete Forschungsarbeit beginnt so!

Starte mit einem Klopfsatz, der zum Beispiel sinngemäß wie folgt lautet (übertrage ihn in Deine Sprache). Wenn Du es etwas anders fühlst, drücke es bitte auch so aus, wie Du es empfindest:
Ich fühle mich vollkommen energielos, auch wenn ich keine Idee habe, warum das so ist.
Ich nehme dieses matte Gefühl in meinem Körper an und es darf da sein.
Meine Antriebslosigkeit und Erschöpfung darf jetzt da sein und ich achte mich.
Danach gehst Du wie gewohnt in ca 3 Klopfakupressur-Runden und folgst dabei einfach Deinen Reaktionen. Am Ende der dritten Klopfrunde überprüfst Du noch einmal, wie Du Dich in der gleichen Situation jetzt fühlst, in der Du noch vor Kurzem plötzlich so energielos warst.

Energieräuber sind am Werk

Du hast vielleicht schon von Energieräubern gehört. Das können Menschen, aber auch Räume sein, die eine stark abweichende Energie von Deiner Lebensenergie haben. Das kann dazu führen, dass diese Menschen – ohne dass sie oder Du es wollen – Deine Energie ziehen, denn Energie strebt immer nach einem Ausgleich:  Dein Gegenüber fühlst sich besser, Du Dich aber schwächer.
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Was Du tun kannst ist,  dass Du zum Einen beobachtest, ob sich das so bei der Person oder an dem Ort wiederholt und dann entsprechend Maßnahmen ergreifst und zum anderen:
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Schütze Dich, Deinen Körper und Dein Energiefeld immer ganz bewusst vor solchen Situationen. Wie das gehen kann, erfährst Du hier:
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Und ein ergänzendes Video, wie Du auch Dein Bewusstsein auf Schutz ausrichtest, findest Du hier:  Klicke Dich direkt zum Film

Warme Worte zum Schluss

Mach Dir bewusst, je weniger Resonanzboden in Dir ist, umso weniger bist Du angreifbar. Darum ist es immer wichtig, zu schauen, gibt es im Verborgenen noch Kränkungen, Verletzungen oder Überzeugungen, die einem guten Energiefluss im Wege stehen. Strebe immer nach innerer Gelassenheit, denn sie hilft Dir, von äußeren Eindrücken unbeeindruckt zu bleiben.
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Sicherlich gäbe es noch sehr viel mehr zu dem Thema zu schreiben, aber für den Anfang hast Du nun eine gute Handvoll Tipps, wie Du Deine Energie wieder aufbaust und vor allem, Dich dafür schützt, dass sie schlagartig abfällt.
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Wenn Dich das alles überfordert, Du aber trotzdem gerne etwas an Deiner Situation ändern möchtest, dann vereinbare einfach einen Termin mit mir.
Ich helfe Dir schnell, die richtige Fährte aufzunehmen.
TBT Trauma Buster Technologie
EFT TBT Klopfakupressur
Noch ein Tipp zum Schluss: In diesem Blogbeitrag habe ich auch noch einen wertvollen Klopftipp geteilt, um die Energie zu halten: https://tina-husemann.de/mit-geringstem-aufwand-deine-energie-halten/

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