Aus der Panik zur Berufung

Dort, wo Du Deinen größten Widerstand fühlst, liegt  auch die größte Chance für Veränderung. 

Als ich diesen Satz das erste Mal gehört habe, dachte ich mir nur „…jaja… ist klar…was für ein Quatsch“. Heute verstehe ich diesen Satz anders, weil ich ein Gefühl zu dem Satz aufbauen konnte. Das dauerte zugegebenermaßen ein wenig, aber es hat sich gelohnt.

Früher wurde ich immer extrem rot, wenn ich vor Menschen sprechen musste. Ich hatte Panik. Mir wurde heiß, die Beine begannen zu zittern und ich hatte schon Tagelang vorher unglaublich hohen Stress, Herzrasen und Schlafstörungen. Dabei war es auch völlig egal, ob es sich um einen wichtigen, unwichtigen, gut vorbereiteten oder spontanen Termin handelte. Es war für mich einfach nur gruselig. Daher habe ich mich, wann immer es möglich war, vor solchen Terminen gedrückt. Wenn es unausweichlich war, habe ich versucht, mich mit allerlei Übungen zu beruhigen, aber es half nichts. Ich wurde und blieb rot. 

Besonders beruflich fand ich das schrecklich. Ich war zwar durchaus erfolgreich, aber dennoch hatte ich das Gefühl, dass mir dieses Rot-Werden im Weg stand. Damit wirkt man schließlich weder cool, noch souverän und es schmälert doch irgendwie auch jeden fachlichen Erfolg. 

Panik „rot zu werden“ lasse ich jetzt hinter mir

Mit meiner Selbstständigkeit dachte ich zunächst, das Problem gelöst zu haben. Schließlich konnte ich jetzt selbst entscheiden, wo, wann und wie ich mich präsentiere und vor allem stand ich voll und ganz hinter meinem Inhalt. Das sollte es doch einfacher machen. Weit gefehlt. In ersten Vorstellungsrunden merkte ich, das es noch viel schlimmer wurde. Nun verschmolz mein Inhalt mit meiner Person. Ich wurde doppelt angreifbar. Also musste die alte Taktik wieder her: die Vermeidungsstrategie. Dass dies keine gute Idee ist, wenn man sich selbstständig macht, muss ich Dir nicht weiter ausmalen, oder? 

Es war das Leben, diese höhere Ordnung, die mir den nächsten Schubs zur Weiterentwicklung gab. Eine Freundin fragte mich, ob ich Lust hätte, in ihrem Haus ein Seminar zu geben. Die hatte ich. Und zwar sowas von… Ich habe zugesagt, wir haben geplant und alles zur Veröffentlichung vorbereitet. Kaum war das Angebot für alle wahrnehmbar, fiel mir das Herz in die Hose. Ich bat im Stillen darum, dass zu wenige Teilnehmer sich melden mögen, damit ich aus der, zu erwartend, peinlichen Situation wieder rauskomme. Doch so kam es nicht. 

Das Seminar war ausgebucht. Ich durfte ran. Und dieses Mal, habe ich zur Vorbereitung auch meine Klopfakupressur hinzugenommen. Jede Panikattacke im Vorfeld habe ich genutzt, die Situation zu klopfen. 

Ohne Klopfakupressur ging es nicht 

Das Ergebnis: Mit Beginn des Seminars wurde ich rot. Auch wurde mit heiß, aber… es hat nicht sehr lange angehalten und ich war dennoch konzentriert. Das Seminar wurde ein voller Erfolg und der Energieschub, den ich nach dem Seminar verspürt habe, den kann ich kaum beschreiben. 

Dieses Gefühl hat nach „mehr“ gerufen. Die freudige Beobachtung, dass meine Erfahrung und Kenntnis das Leben anderer Menschen leichter machen kann, ist eines der schönsten Gefühle, das ich kenne.  Wäre ich nicht so geführt worden, wäre ich wohl heute noch in der Vermeidungstaktik und hätte diese belebende Erfahrung verpasst. 

Und mit dieser Erfahrung kann ich Dir heute sagen, dass ein Widerstand durchaus ein Tor zu einer völlig neuen Dimension sein kann. 

Traue Dich, Deinen Widerstand zu überwinden.

Es lohnt sich. Es gibt nur zu gewinnen. An Erfahrung, Freude, Mut, Leichtigkeit und vielem mehr.

Wenn Du mich aus meiner Arbeit kennst, weißt Du, dass ich immer noch rot werde. Wenn ich herzhaft lache, wenn ich Seminare starte, manchmal auch, wenn ich in Einzelarbeit eintauche… Aber, es macht mir nichts aus. Meistens registriere ich es selbst kaum noch. Rot zu werden ist ein Teil meiner Persönlichkeit. Es zeigt mir auch, dass viel Energie gerade in mir und durch mich fließt, was ich für meine Arbeit mit Menschen brauche. Es ist mein Signal, dass ich startklar bin.

Das „Rot zu werden“ empfinde ich nicht mehr als Hindernis. Es ist menschlich. Und das ist alles. 

Und vollkommen egal, bei welchem Thema Du deutliche Widerstände fühlst… Ich ermuntere Dich,  es einfach mal auszuprobieren, wie Dich die Klopfakupressur unterstützen kann. Denn mit dem Klopfen schüttest Du Glückshormone aus, die Dir helfen, den bisherigen Stress anders zu bearbeiten… Ich stelle Dir ein paar Sätze zum Einstieg vor und Du probierst sie aus. Sie sind erfolgreich, wenn Du körperliche oder emotionale Reaktionen feststellen kannst. Dann weißt Du, dass die gestaute Energie hinter der Panik angepiekst wurde und in Bewegung gekommen ist. Dann heißt es nur noch: mit den Reaktionen weiterzuklopfen bis Du Dich ruhig fühlst in Bezug zu Deinem Panik-Thema… 

Vorschläge für Deinen Einstieg in die Klopfrunde:

Ich liebe und akzeptiere mich voll und ganz mit dem Stress bei dem Gedanken an … 

Auch wenn ich total Panik schiebe, wenn ich an …. denke, bin ich ok. 

Ich liebe und akzeptiere mich voll und ganz, auch wenn ich mich dafür hasse, dass ich so viel Druck und Stress habe mit dem Thema von …. 

Auch wenn ich der Situation am liebsten aus dem Weg gehen würde, liebe und akzeptiere ich mich voll und ganz bei dem Gedanken an… 

Ich liebe und akzeptiere voll und ganz dieses Gefühl von … 

Ich vergebe mir selber, dass ich so viel Stress habe mit diesem Thema ….. 

Auch wenn andere mir das Gefühl geben, das nicht zu können, vertraue ich mir, meinem Herzen, meiner Führung, dass es genau mein Ding ist. 

Ich erlaube mir Fehler zu machen, auch wenn ich peinlich finde, weil sie mich besser machen.

Ich erlaube mir die Leichtigkeit und Freude, ….. einfach auszuprobieren. Egal, was andere meinen. 

Ich vergebe mir selber all den Druck und Stress, den ich mir mit diesem Thema von … bisher gemacht habe.

Ich wünsche Dir dabei viel Erfolg und Neugierde, Dich einfach mal einzulassen auf das, was kommt. Und falls Du das Gefühl hast, dass Du feststeckst, stehe ich Dir als Coach jederzeit gerne zur Seite. Du erreichst mich am besten unter: po**@***********nn.de

Meditation Verbindung Herz – Zirbeldrüse

Je mehr Du Deine Herzintelligenz aktivierst durch eine bewusste Verbindung zu Deinem Herzen, umso besser können Seele und Geist zusammenarbeiten. Dein Herz mit all seinem tiefen Wissen um Dein Sein ist der wirkliche Taktgeber in Deinem Leben. Dein Geist folgt dem Herzen gerne, wenn sie eine harmonische Allianz bilden. Diese Meditation hilft Dir, Frieden, Liebe und Licht für diese kraftvolle Bündnis zu aktivieren. 

Ich fühle mich schlecht, wenn es mir gut geht.

Sich Sorgen machen ist negatives Visionieren- Carolin Feismann Tina Husemann Klopfakupressur

„Kaum dass ich mich gut fühle, kommt das schlechte Gewissen auf, weil es so ist und zieht mich runter. Ich denke an die Menschen, denen es noch schlechter geht. Ich schäme mich, weil ich mich so gut gefühlt habe. „

„Immer wenn es mir so richtig gut geht, passiert etwas, was mir das gute Gefühl versaut. „

„Ich traue mich nicht zu zeigen, dass es mir gut geht, weil ich mich dann vor den anderen schäme.“

Diese Gedanken bestimmen das Leben vieler Menschen und wenn auch Du einer dieser Menschen bist, dann findest Du in diesem Blogbeitrag Anregungen, wie Du Dich davon befreien kannst. Ein Grund für diese Gedanken ist eine unbewusste Verknüpfung von zwei Dingen, die nicht zusammengehören; z.B. ein Glaubenssatz und Deine Wahrnehmung.

Nehmen wir mal an, Du hast (als junger Mensch) nach einem richtig schönen Tag mit Deinen Freunden am Abend einen schlimmen Streit mit Deinen Eltern erlebt, der die Erinnerung an den schönen Tag überlagert. Weil es im Kern noch ein paar Mal so abläuft, reift in Dir eine (unbewusste) Überzeugung heran; z.B. eine der folgenden oder auch alle:

  • dass Deine Eltern Dir immer alles Schöne versauen
  • dass Du es nicht verdienst, es einfach mal schön zu haben
  • dass Du Dir verbietest, einen Tag ausgelassen zu genießen, um Dich auf mögliche spätere Katastrophen vorzubereiten und so die Fallhöhe zu reduzieren

Mit diesen Überzeugungen oder auch Glaubenssätzen im Unterbewusstsein beginnst Du nun, nach passender Bestätigung dafür zu suchen. Deine Energie folgt immer der Aufmerksamkeit. Auch dann, wenn Du Dir dieser Gedanken nicht mehr bewusst bist.

Eigentlich gehören diese beiden ursprünglichen Ereignisse ja überhaupt nicht zusammen: Deine Freude aus dem Zusammensein mit Deinen Freunden und der Streit mit Deinen Eltern. So ist es wichtig, diese Verknüpfung im Unterbewusstsein wieder zu lösen, damit der Stress des Streites nicht mehr die schöne Erinnerung trübt.

Das schaffst Du am besten mit der Klopfakupressur. Sie unterbricht die gewohnten Stress- und Angstmuster und macht es Dir möglich, auf allen Ebenen (Körper, Seele und Geist) die Informationen und Erfahrungen richtig zu sortieren. Auch wenn Du es über Deinen Verstand bereits verstehst, bitte ich Dich, probiere das Klopfen aus, denn über den Verstand kannst Du Dein Unterbewusstsein nicht verändern. Das geht nur über die Körper- und Gefühlserinnerung. Ich zeige Dir im Folgenden wie Du es am besten anstellst:

Falls Du den Ablauf der Klopfakupressur noch nicht kennst, findest Du hier einen Link zur allgemeinen Anwendung, wie ich sie praktiziere: https://tina-husemann.de/angebot-klopfakupressur/

Zur Vorbereitung Deiner Klopfrunde trinke noch einmal ein Glas Wasser. Dann könntest Du mit einem allgemeinen Satz beginnen, den Du auf der Mitte der Brust beginnend über alle Punkte einmal klopfst:

Ich liebe und akzeptiere mich voll und ganz, auch wenn ich das Gefühl habe, dass das Schöne für mich immer versaut wird. Ich bin jetzt ok. Ich bin sicher, beschützt und behütet.

Auch wenn ich mich schlecht fühle, weil schon wieder das gute Gefühl kaputt gemacht wurde, liebe und akzeptiere ich mich voll und ganz. Ich bin jetzt ok. Ich bin sicher, beschützt und behütet.

Danach atme tief durch und fühle in Deinen Körper hinein. Wo reagiert es im Körper, welche Emotionen kommen hoch? (vorstellbar sind Wut, Ärger, Hass, Trauer, Druck, weiche Beine, Kälte, Enge in der Brust) Die Reaktion, die Du am stärksten spürst, mit der beginnst Du von vorne zu klopfen:

Ich liebe und akzeptiere mich voll und ganz mit diesem Gefühl von …. 

Und dann wieder über alle Punkte usw..

Eine weitere Möglichkeit, warum dieses Gefühls-Muster Dein Leben so stark bestimmt ist, das Phänomen der „psychologischen Umkehr“. Diesen Begriff beschreibe ich Dir am besten mit diesem Satz: „Wasch mich, aber mach mich nicht nass“.

Die psychologische Umkehr beschreibt dabei einen Widerstand, den wir gegen Veränderung in uns tragen, auch wenn wir Veränderung eigentlich herbei sehnen. Egal wie schwer ein belastenderer Zustand auszuhalten ist, er ist uns auf seine Weise vertraut. Wenn wir beginnen, eine Veränderung anzustreben, wecken wir automatisch Widerstände (emotional, gedanklich, körperlich), die versuchen, das Vertraute zu bewahren.

Auch hier ist die Klopfakupressur eine sehr bewährte Methode. Denn mit dem Einstieg, wie „Ich liebe und akzeptiere mich voll und ganz mit ….“ greifen wir das Phänomen im Grunde bereits auf. Du kannst es aber mit folgenden Formulierungen verstärken:

Auch wenn ich diesen Widerstand wahrnehme (…. ) liebe und akzeptiere ich mich voll und ganz. 

Ich erlaube mir, dieses Muster jetzt für immer zu lösen. Ich erlaube mir die Veränderung, auch wenn es für einige Bereiche in mir ungewohnt ist. Es ist alles ok mit mir. 

Ich liebe und akzeptiere mich voll und ganz, auch wenn ich Angst habe, dass es trotz der Veränderung nicht so wird, wie ich es ersehne. 

Auch wenn ich weiß, dass es Quatsch ist, Widerstände zu haben, weil es zu meinem höchsten Wohle ist, liebe und akzeptiere ich mich voll und ganz auch mit diesen Widerständen. 

Und wie immer, klopfst Du alle Punkte und fühlst auf Deine Reaktionen, um im Anschluss auch mit ihnen noch ein paar Runden über alle Punkte zu klopfen.

Genug ist es immer dann, wenn Du Dich insgesamt etwas ruhiger fühlst oder besser atmen kannst.

Du kannst auch auf ganz sanfte Weise die psychologische Umkehr behandeln:

Du reibst mit der rechten Hand die Region Deines Herzen zwischen Deinem linken Schlüsselbein und Deiner linken Brust großflächig im Uhrzeigersinn. (von oben geschaut also nach links reiben) In dieser Region befindet sich die sogenannte „Neurolymphatische Reflexzone“, die höchst sensibel auf Entkopplungsreize reagiert. Auch so kannst Du  immer Impulse setzen.

Bemerkst Du also, dass Deine Stimmung gerade kippt, obwohl eigentlich alles gut ist, dann reibe die neurolymphatische Zone sanft und spricht Dir innerlich zu: Es ist alles gut. Ich bin ok. Ich darf mich jetzt gut fühlen. 

Weitere Klopfsätze, die Dir zu diesem Thema weiterhelfen können sind:

Auch wenn ich das Gefühl habe, 

das etwas mit mir nicht stimmt, liebe und akzeptiere ich mich voll und ganz. Ich bin ok. Ich bin beschützt und behütet. 

Auch wenn ich das Gefühl habe, 

dass es unangebracht ist, mich gut zu fühlen, während es anderen so schlecht geht, liebe …. 

Auch wenn ich das Gefühl habe,

dass ich mein Gefühl, mich gut zu fühlen, nicht anerkennen kann, liebe …. 

Auch wenn ich das Gefühl habe,

dass ich von Hoffnungslosigkeit erdrückt werde, liebe …

Auch wenn ich das Gefühl habe,

dass mir etwas Grundsätzliches (noch) fehlt, liebe … 

Auch wenn ich das Gefühl habe,

dass ich verzweifele und resigniere, liebe … 

Auch wenn ich das Gefühl habe,

dass ich mir selbst und meinen Gefühlen nicht trauen kann, liebe … 

Auch wenn ich das Gefühl habe, 

dass ich unzulänglich bin, keine Liebe verdiene und auch keine Aufmerksamkeit, liebe …

Wenn Du merkst, dass Dich einer dieser Sätze anspricht, klopfe mit ihm und klopfe vor allem auch die daraus freigesetzten Reaktionen. Die werden in jedem Fall kommen.

Wenn das Thema bereits in Deiner Familie bekannt ist und Du sagen würdest, dass es bereits Deinen Vorgenerationen schwer fiel, Lebensfreude und einfach mal „gut fühlen“ zu leben, dann baue ruhig auch diese Sätze ein. Du kannst sie alle nacheinander sprechen, dabei eine oder alle Stellen klopfen. Wie Du magst.

Ich erkenne die Unfähigkeit zur Lebensfreude, sich einfach gut zu fühlen ( oder setze Dein Thema ein) meiner Eltern, Großeltern, Ahnen jetzt voll und ganz an. Ich respektiere ihren Weg. Und ich liebe und akzeptiere mich voll und ganz mit meinen Wunsch, es anders zu machen als meine Ahnen. Es ist ok, dass ich es anders mache. Ich bleibe dennoch ein Teil der Familie, und bitte alle Ahnen um ihren Segen, dass ich anders mache und segne all meine Ahnen für ihren Weg. 

Ich gebe ihnen in Liebe jetzt all ihre Anteile und Informationen zurück, die ich für sie mitgetragen habe und rufe mir meine Lebensenergie in all meine Zellen jetzt zurück. Es ist jetzt alles gut mit mir. 

Im Anschluss fühle in Deinen Körper, Deine Emotionen und klopfe auch noch einmal mit den Reaktionen hier. Vielleicht merkst Du gerade, wie viele Anteile und Energie Du für Deine Familie hier unbewusst mitgetragen hast. Die darfst Du in Liebe gehen lassen. Damit Du in Deine Kraft kommst. Ganz im Sinne des höheren Ordnungssystem.

Hinter diesem Thema können viele Emotionen und auch viele Erfahrungen auf verschiedenen Ebenen gebunden sein. Nimm Dir daher Zeit. Gehe immer nur so weit, wie es sich stimmig für Dich anfühlt. Höre gut in Dich hinein. Wenn Du den Eindruck hast, dass Du Dich wohler fühlst in Begleitung Dinge loszulassen, dann stehe ich Dir gerne zur Verfügung.

Für den ganz allgemeinen Einstieg habe ich Dir auch eine neue Folge des Podcast „Der Klopftimist“ aufgenommen. Auch das könnte schon ein erleichternder Einstieg sein, bei dem Du nicht ganz allein bist. Hier findest Du ihn:   direkt zur Podcast-Folge

Ich wünsche Dir alle Liebe und viel Veränderung.
Lebe Dein Leben. Jetzt. Du bist es wert.
Gesund. Erfolgreich. Glücklich.

 

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Welchen Wert hat Spiritualität, wenn es trotzdem eskaliert?

Spiritualität ist ein Begriff, mit dem ich mich früher besonders schwer getan habe. Grün-Tee-Trinker, Rosa-Rote-Brillen-Träger, Dauergrinser und was noch alles in meiner Schublade „Spiritualität“ landete. Es war eine ganze Menge. Heute bedeutet dieser Begriff für mich folgendes: 

Anzuerkennen, dass es mehr gibt als das, was mein Verstand und mein Kopf mir präsentieren. Spiritualität ist für mich heute eine Haltung und keine Glaubensfrage. Wenn ich mich als spirituell bezeichne, möchte ich mein Gegenüber nicht bekehren, aber ich freue mich, wenn mein Gegenüber anerkennt, dass es mehr gibt (mehr geben könnte) als wir uns jetzt vorstellen können. 

Spiritualität als Haltung 

bedeutet für mich, dass ich regelmäßig versuche, mich bewusst für Neues zu öffnen: neues Fühlen. Ich versuche, den Kontakt zu meinem Herzen zu stärken. Dort gibt es einen Raum, der viele Namen trägt: Liebe, Wissen, innere Stimme, Seele, Tor zum großen Ganzen. In diesem Raum finde ich Ruhe, er gibt mir Kraft, Impulse und auch neue Perspektiven. Ich nehme diesen Raum so vielfältig wahr, wie er Namen trägt. Er kann ganz still sein, ganz leicht, ganz friedlich, voller Bewegung, liebend und so vieles mehr. Dorthin zu kommen oder dort zu sein, kommt mir manchmal anstrengend vor, manchmal ist es unglaublich leicht.

Doch immer bewegt sich irgendetwas in mir und mit mir. Kleine Schritte, große Schritte. Nach Vorne, zur Seite und manchmal auch zurück.

Meinem Geist fällt es oft nicht so leicht, sich diesem Lebenstanz hinzugeben und er ist wirklich gut darin, mich von der Tanzfläche zu zerren und mir zu zeigen, wie ernst doch die Lage „vor meinen Augen“ sei. Dabei beginne ich dann ganz still zu stehen und mein Blick geht starr in diese eine Richtung, die mir der Geist zeigt. In schwierigen Situationen, in Krisen, droht der Blick schnell starr zu werden. Dabei wächst der Druck auf Herz und Schultern. Der Hals wird eng, das Herz kann keine Signale mehr senden. Bis ich zu ersticken drohe. 

Dann fällt mir ein, meinen Herzens-Raum zu aufzusuchen. Ich kämpfe mich durch die Enge dorthin zurück und kann wieder atmen. Tief durchatmen. Und das tut so gut. Ich beginne, mich wieder lebendig zu fühlen. 

Ohne meine spirituelle Haltung wüsste ich gar nicht, wie ich mir in diesen Krisen helfen könnte. Sie hilft mir, mich im Leben zuversichtlich zu bewegen. Eben nicht weil ich alles rosarot sehe, sondern weil sie mich darin unterstützt, in schwierigen Situationen auch positive Erfahrungen zu sammeln und nicht nur das Offensichtliche zu sehen. 

Alles hat eine Ursache und Wirkung – und umgekehrt

Alles ist miteinander verbunden. Auch ich trage Verantwortung. Ob ich sie annehme oder ignoriere. Meine Verantwortung zu übernehmen und mich darum zu bemühen, dass ich die Welt ein kleines bißchen besser mache; dabei hilft mir meine spirituelle Haltung. 

Spiritualität ist nicht nur etwas für Erleuchtete. Spiritualität kann jeder. Wenn er will. Stelle Dir nur mal vor, jeder würde diesen einen Satz verinnerlichen, dass alles eine Wirkung und eine Ursache hat, was einander immer bedingt. Was würde das „kleine bißchen“ in der Welt verändern? Dann würde doch das widerfahrene Leid nicht nur als solches betrachtet, sondern es würde auch die Frage gestellt, wohin führt es mich, was verändert sich dadurch und was bedeutet es für andere? 

Spiritualität ist sicherlich immer auch ein Perspektivwechsel. Je mehr Du Deine Fähigkeit schulst, Perspektiven zu wechseln, umso eher kannst Du erkennen, dass es nicht die eine Wahrheit gibt, sondern dass es immer viele Lösungen und Verknüpfungen gibt. Die Frage ist nur:

Wo stehst Du? Für was entscheidest Du Dich? Welche Haltung hast Du?

Schön, dass Du da bist. 
Lebe Dein Leben. Jetzt.
Gesund. Erfolgreich. Glücklich.
Du bist es wert.

Chaos birgt Heilung

Mit EFT Chaos in Ordnung bringen

Chaos birgt Heilung? Kann das wirklich sein?

Ein Virus stellt alles auf den Kopf

Die Welt ist auf eine Weise im Ausnahmezustand, den wirklich jeder mitbekommt. Oder? Sie ist zwar nicht erst mit dem Corona-Virus im Ausnahmezustand. Das wäre wirklich unehrlich. Sie ist schon lange nicht mehr in Balance. Und jede fehlende Balance führt irgendwann dazu, dass etwas kippt. Bisher hatten wir noch eine Art „Probezeit“, um uns darin auszuprobieren, wo und wie wir etwas in unserem Leben ändern wollen. Und jetzt ist es plötzlich so weit. Aus einem „wollen“ wird ein „müssen“.  Dabei bin ich so allergisch gegen das Wort „müssen“. Wenn ich höre „du musst“ gehen bei mir alle Nackenhaare hoch und ich tue schon aus Prinzip das Gegenteil. Und „ja“… das klopfe ich auch:)  Das kleine Virus macht es möglich, dass der Einzelne, der vielleicht bisher versuchte, seine Probezeit zu verlängern, nun doch beginnt nachzudenken. Und es wird sicherlich auch diejenigen geben, die noch immer ihre Interessen durchsetzen wollen. So hörte ich aus dem familiären Umfeld von einem Chef, der trotz aller bekannter Details in seinen Skiurlaub nach Tirol fahren möchte. (ich bin gespannt, ob er dort ankommt) Dennoch. Im Großen: Nichts geht mehr. Alle bisher geglaubten Unmöglichkeiten werden möglich. Die Luft in China ist über Wuhan zum ersten Mal so gut wie nie. Der Flugverkehr über Frankfurt schon jetzt über 40% reduziert und es wird sicherlich noch weiter sinken. Der Idealfall für unser Klima.
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Chaos ist Heilung.Wenn Chaos eintritt, lässt sich etwas ganz neu und anders denken.Joe Dispenza trainiert Menschen seit Jahren darin, Verhaltensweisen oder Gedanken zu verändern, indem sie bewusst in dem auftretenden Moment Dinge anders machen als bisher. Nur unsere Schwierigkeit liegt doch darin, dass wir so bequem sind und unsere Vorstellungskraft meistens nur das bedient, was wir schon kennen, um es in die Zukunft zu denken. Wir brauchen also das Chaos, um wirklich völlig neu zu denken. Allerdings…

Wir brauchen auch die dazu passenden Gefühle.

Und vielleicht geht es Dir gerade so, dass Du verunsichert bist, dass Du das Gefühl hast, Du bist nicht mehr sicher, dass Dein Leben bedroht ist oder dass Du wütend bist, weil man Dein Leben nicht besser geschützt hat. Auf diese Gefühle kannst Du natürlich nicht bauen. Das wäre ein schlechtes Fundament für neue Häuser. Daher ist es gut, jetzt die Gelegenheit beim Schopfe zu packen und diese Gefühle zu heilen.  Erinnere Dich an das Spiegel- oder Resonanzgesetz: Nur dort, wo Du auch einen Anteil trägst, kannst Du in Resonanz gehen und wirst berührt. Im positiven wie im negativen. Wenn Du Jemanden triffst, der etwas ähnliches wie Du erlebt hast, bist Du sofort auf einer Wellenlänge mit der Person. Wenn Du mit jemandem in Kontakt kommst, der Eigenschaften hat, die Du persönlich ablehnst, wirst Du Dich vermutlich schwerer tun, mit ihm in ein gutes Gespräch zu kommen. Beides ist eben abhängig von Deinem Innern. Bei Gefühlen ist es genau das gleiche Prinzip. Wenn Du irgendwo in Dir noch Angst versteckt hast, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Virus Dir auch jetzt Angst macht. Wenn Dich egoistisches Verhalten schon immer genervt hat, wirst Du auch jetzt über diejenigen den Kopf schütteln, die Desinfektionsmittel klauen.

Deine Resonanz wahrzunehmen ist wichtig für Deine Balance.

Wenn Du merkst, dass egal, welches Gefühl in Dir aufkommt, dieses Gefühl Dich aufwühlt und Dich schwächt, dann ist es doch gut, die wahren Ursachen zu verändern und zwar dahingehend, dass dieses Gefühl nur noch kurz aufkommt und Du dann aber wieder schnell im Gleichgewicht bist.

Mit der Klopfakupressur hast Du die Möglichkeit, diese Balance wieder herzustellen und gleichzeitig löst Du die mit den Gefühlen gestaute Energie in Deinem Körper. Denn eines ist sicher. Immer, wenn Du mit etwas in Resonanz gehst, ist schon etwas vorher da. In Deiner Körpererinnerung genauso wie in der emotionalen und kognitiven Erinnerung. Deine Resonanz fällt nie auf leeren Boden. Und das, was da ist, ist vielleicht eine unschöne Erinnerung. Ohne, dass Du sie wieder vollends erinnern musst, ist der Körper Dein Gefährte, der Dir über seine Reaktionen zeigt, wo sich das damalige Geschehen gespeichert hat. Wenn die Energie dort wieder fließt, weil Du körperlich nichts mehr fühlst, kommst Du leicht in Balance und bleibst besser im Vertrauen und dem Gefühl von Sicherheit.

Sei ehrlich mit Deinen Gefühlen

Das Corona-Virus triggert uns alle auf seine Weise. Jeder kommt mit irgendeinem Gefühl oder Gedanken in Resonanz, der ihn vielleicht auch länger beschäftigt als es normalerweise der Fall wäre. Die beste Voraussetzung, um sich mal ehrlich mit diesen Gefühlen auseinander zu setzen. Eine wahre Chance. Dann weitet sich Dein Blick. Deine Intuition wird größer, Dein Vertrauen in das Schaffbare wächst, völlig neue Ideen zeigen sich am Horizont, weil Du durch die veränderten Gefühle, Deine Schwingung angehoben hast. Energie ist immer auch Schwingung und Frequenz.  Es ist an der Zeit, dass Du, dass wir alle, mal ehrlich auf unsere Gefühle schauen um nicht nur unsere eigene Schwingung zu erhöhen, sondern die Schwingung des gesamten Feldes. Wir sind immer alle miteinander verbunden. Wir sind gerade aufgerufen, unsere tiefsten Ängste zu transformieren und zu verändern, damit sich auch im Außen endlich etwas dauerhaft verändert. Jetzt ist die Zeit dafür. Jetzt haben wir ein wahres Geschenk in den Händen. Du persönlich. Genauso wie wir alle als Gemeinschaft.  Zeige nicht mit dem Finger auf andere. Bleibe mal bei Dir.

Was kannst Du jetzt verändern?

Heute Morgen las ich das Zitat: „Wenn jeder vor seiner Türe kehren würde, wäre die Welt sauber.“  Du hast das Webinar leider verpasst? Dann findest Du hier den Link zur Aufzeichnung. Wenn Du über das nächste Webinar rechtzeitig informiert werden möchtest, dann trage Dich direkt für meinen Newsletter ein.  (am Ende dieser Seite) Aufzeichnung Webinar Klopfakupressur & Corona

 

Einladung für Dein neues Ich

Ein neuer Mensch zu werden, mit anderen Eigenschaften, mit anderen Verhaltensweisen kann ein Wunsch sein, der unerfüllbar ist. Es kann aber auch eine Absicht und ein Startschuss sein, sich bewusst mit den Widerständen zu beschäftigen, die Dich daran hindern, doch so zu leben und zu sein, wie Du es Dir wünschst. Diese Meditation lädt Dein neues Ich ein und hilft Dir, zu lösen, was an Gefühlen und Emotionen dagegen hält.

Es ist zum Verzweifeln. Erste Hilfe Klopfakupressur

Bei allem, was derzeit um uns herum passiert, kann man wirklich schnell verzweifeln. 

Wie Dir dann die Klopfakupressur helfen kann, erfährst Du in dieser Folge vom Podcast „Der Klopftimist“.

Wenn Du beginnst, zu verzweifeln, ist es sinnvoll, dieses Gefühl so schnell wie möglich, zu unterbrechen. Diese Folge des Podcast „Der Klopftimist“ hilft Dir dabei, so schnell wie möglich, wieder mehr Möglichkeiten sehen zu können. 

Einen Blogbeitrag zum Thema findest Du hier: Blogbeitrag zum Thema Verweiflung

Stärke Deinen Körper – Nimm Deinen Platz ein

Mit all Deiner Energie im Körper zu bleiben, wenn Dich Ängste oder Schmerzen plagen, macht eine bewusste Absicht nötig. Ansonsten ist der natürliche Reflex auszuweichen. Auch aus Deinem Körper. In dieser Meditation nimmst Du Deinen Platz im Leben vollkommen ein, setzt die Intention ganz in Deinem Körper zu bleiben und stärkst in auf allen Ebenen seines Seins. 

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