Nerven stärken: Power für Dein Nervensystem

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Wünscht Du Dir auch „Nerven wie Drahtseile“? Bist Du es leid, Dich immer wie ein Nervenbündel zu fühlen? Heute schenken wir Deinen Nerven alle Aufmerksamkeit und Zuwendung, damit Stress abgebaut und Nervensystem gestärkt wird.

Funktion des Nervensystems

Dein Nervensystem ist komplex. Es gibt nicht das eine System, sondern es besteht aus verschiedenen „Schaltkreisen“, die zusammenarbeiten und unterschiedliche Schwerpunkte haben.
Das Nervensystem ist für die Reizwahrnehmung, Reizverarbeitung und auch die Reaktionssteuerung zuständig. Wenn es dabei zu einer Reizüberflutung kommt und die Reize nicht mehr ausreichend verarbeitet werden können, fühlst Du Dich gestresst und wirst immer schneller dünnhäutig. Grund dafür ist, dass der „Sympathikus“ zu lange aktiv ist und Dich in einem Erregungszustand hält, während der „Parasympathikus“ keinen Weg findet, Dich und damit das ganze Nervensystem zu entspannen. (Parasympathikus und Sympathikus sind Teil des vegetativen Nervensystems). Die Folge sind z.B. Schlafstörungen, Appetitlosigkeit oder anhaltende Müdigkeit.
 

So kannst Du die Nerven stärken 

Als erstes gilt es, die dauerhafte Aktivierung des Sympathikus zu unterbrechen. Und die Klopfakupressur ist dafür eine gute Möglichkeit, denn sie setzt gleichzeitig Reize über die körperliche und geistige Wahrnehmung.
Mit jedem Klopfen verändert sich Dein Hormonhaushalt und dies wiederum hilft dem Nervensystem mehr und mehr zur Ruhe zu kommen. Hormon- und Nervensystem wirken zusammen und daher ist mein Tipp, die Klopfakupressur regelmäßig und gezielt anzuwenden, wenn Du Deine Nerven stärken möchtest.
Dabei geht es – wie immer bei der Klopfakupressur – auch darum, den eigenen Erwartungsdruck rauszunehmen und mit dem Kampf gegen Dich selber aufzuhören, dass Du ein dauerhaft funktionsfähiges Wesen sein musst. Auch Du darfst mal Dampf ablassen, die Kontrolle verlieren, Dich überfordert fühlen, traurig und genervt sein. Es ist wichtig, Dir das in Erinnerung zu rufen, weil es viele Ängste auflöst, die sonst für eine Aktivierung des Sympathikus sorgen.
Dein Nervensystem ist für die Reizverarbeitung verantwortlich. Es nimmt alle Reize wahr: gedanklich wie physisch. Mit der Klopfakupressur kannst Du bewusst und gezielt die Reize setzen, die Dein Nervensystem braucht, um zur Ruhe zu kommen. Informationen wie: „Ich bin ok, auch wenn ich gerade richtig sauer bin“ helfen Deinem Nervensystem, den Sympathikus auch wieder auszuschalten, damit der Parasympathikus alles beruhigt und entspannt.
Damit Du ein Gefühl dafür bekommst, wie gut die Klopfakupressur Deine Nerven stärkt, habe ich Dir hier eine neue Folge im Podcast „Der Klopftimist – Deine Podcast für Klopfakupressur und Persönlichkeitsentwicklung“ aufgenommen. Nutze sie, um Dich darin zu üben bis Du es von ganz automatisch und wie von selbst machst. (direkt zu Nerven wie Drahtseile)
Erst wenn Du fühlst, dass sich etwas ändert, kann Dein Geist und Dein Ego auch wirklich daran glauben. Also belass es nicht dabei, nur diesen Artikel zu lesen, sondern probiere es wirklich aus!

Was hilft den Nerven noch 

Über die Klopfakupressur hinaus gibt es noch weitere Möglichkeiten Dein Nervensystem zu stärken.
  • Bewegung (Sport, Tanzen, Spazierengehen)
  • Ganz besonders gut geeignet ist Yoga. Wer Lust hat und schon ein wenig vertraut ist mit Yoga, dem empfehle ich diese kurzen Sequenzen von purefreude yoga mit Kacha  (direkt zu pure freude yoga)
  • Frische Luft und Natur
  • Atmen: Deine bewusste Atmung entspannt ebenfalls. Achte dabei darauf, dass Deine Ausatmung etwas länger ist als die Einatmung z.B. zähle bis 4 bei der Einatmung und bis 6 bei der Ausatmung)
  • Kräuter: Melissentee, Baldrian, Johanniskraut, Lavendel
  • Ernährung: Nüsse haben viel Vitamin B und Magnesium, was Deine Nerven lieben aber grundsätzlich ist alles frische, grüne und möglichst unbehandelte gut
  • Meditationen – besonders gut wirken Meditationen nach der Klopfakupressur, weil sich der Geist dann schon ein wenig beruhigt hat. Hier findest Du eine Meditation, die ich Dir extra für Dein Nervensystem aufgenommen habe:  direkt zur Meditation zur Nervenstärkung

Die Klopfakupressur wird Dir helfen, zunehmend gelassener zu werden und die Dinge weniger stark an Dich heran zu lassen. Deine Lebensenergie bleibt im Fluss und Du fühlst Dich lebendiger. Ich wünsche Dir die Nerven, am Ball zu bleiben und bin jederzeit auch im individuellen Coaching für Dich da, wenn Du allein nicht weiter kommst. Schreib mir einfach an po**@***********nn.de

Namasté

Tag der Komplimente oder warum Eigenlob wichtig ist

Klopfakupressur Eigenlob chronischer Stress Verzeihen

Ein Sprichwort sagt, „Eigenlob stinkt“. Aber stimmt das wirklich? 

„Nein.“ Und ich gehe sogar noch weiter: Es wird Zeit, dass Du Dich mit Komplimenten überschüttest. Denn Komplimente stärken Dein Selbstwertgefühl, die Selbstliebe und heben Deine Laune. 

Dir mal selbst auf die Schulter zu klopfen (oder auch mal klopfen zu lassen) hebt Deine Lebensenergie und je besser Du Dir selber etwas Wertschätzendes sagen kannst,  umso leichter kannst Du auch die Anerkennung der anderen annehmen. 

Machen wir doch mal einen kleinen Check.

Stell Dich vor einen Spiegel und sprich die folgenden Komplimente laut aus: 

Du bist wunderschön, genau so wie Du bist. 

Ich bin stolz auf Dich. 

Du bist einzigartig. 

Ich bin dankbar für meinen Körper. 

Ich mache meine Sache wirklich gut. 

Du bist wertvoll und liebenswert.

Und? Wie war es? – Sitzt Du jetzt energiegeladen und gut gelaunt vor diesem Beitrag, um weiter zu lesen oder drückt es noch im Magen und im Kopf rattert es: „was für eine blöde Übung“, „ist doch Quatsch“, „brauche ich nicht,“

Doch Du brauchst die Übung und Komplimente!

Denn Deine Reaktion auf Komplimente weist Dich schonungslos darauf hin, ob Du Dir mehr Selbstliebe schenken und Dein Selbstwertgefühl steigern solltest, wenn sie nicht „runter gehen wie Öl“. 

Es gibt vor allem drei Störenfriede, denen Du die Kraft nehmen kannst, wenn Du sie kennst: 

1. Glaubensätze 

Glaubenssätze sind Überzeugungen, die über einen langen Zeitraum fest – meistens unbewusst – in Dir verankert sind. Es können Leitsätze sein, die über Generationen in familiären Strukturen existieren. Sie zeigen sich in häufig verwendeten Sprichwörtern, wie: „ohne Fleiß kein Preis. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Eigenlob stinkt“. Sie leiten sich aber auch ab aus Erfahrungen im familiären oder gesellschaftlichen Kontext. Versucht beispielsweise Jemand seine Meinung wiederholt zu äußern und bleibt dabei erfolglos, weil die anderen lauter, schneller oder unaufmerksam sind, dann kann sich in ihm der Gedanke formen:  „meine Meinung interessiert keinen“ oder „ich bin nicht wichtig“.

2. Selbstbild 

Du bist nicht überzeugt, dass es stimmt, was Du da sagst. Du siehst Dich vollkommen anders. Du schaust mit einem strengen, fast perfektionistischen Auge auf Dich. 

Vielleicht hast Du ein Ideal im Kopf, zu dem Du Dich entwickeln möchtest, aber noch bist Du weit davon entfernt. Also muss es falsch sein, was Du das sagst und hörst. Andere sehen das häufig viel objektiver. 

2. Angst

Egal, ob Du ganz allein bist oder Jemand mitbekommen könnte, dass Du Dir gerade Komplimente machst. Die Angst ist sofort da, dass Du für eitel, überheblich, arrogant, selbstverliebt oder abgehoben gehalten wirst. Das möchtest Du auf keinen Fall. Denn solche Menschen mag und schätzt man im Allgemeinen nicht. Aber Du möchtest gemocht werden. Vielleicht nicht von allen, aber von den Menschen, die Du magst, in jedem Fall. Das Bedürfnis dazuzugehören ist in uns Menschen wie verankert. (Kommen wir doch schon als bedürftige auf Zuwendung angewiesene Wesen auf die Erde)

So geht es runter wie Öl! 

Jeder Gedanke bindet eine Körpererinnerung. Je stärker uns eine Gedanke bewegt oder auch widerstrebt, umso eher nehmen wir die Körpererinnerung wahr, denn wir spüren sie ja in unserem Körper ganz deutlich. Beispielsweise durch Druck im Magen, Kopfschmerzen, weiche Knie oder Herzrasen. Wenn Du nun hörst, wie Du Deinem Spiegelbild den Satz „Ich bin dankbar für meinen Körper“ entgegen schnurrst, dann zieht sich womöglich augenblicklich Dein Brustkorb zusammen. Es scheint, als würde ein Hinkelstein darauf lasten, weil sich aus den Tiefen Deiner (Körper-)Erinnerung dieser einer prägende Moment der Schulzeit aktiviert hat: Mitschüler, die über Dich gelacht haben, weil Du damals kräftiger warst als die anderen. Diese Erinnerung, dieser Gedanke, aktiviert augenblicklich den Schmerz von damals und das Gefühl, dass Dir diese Häme die Luft zum Atmen genommen hat. 

Solange Du diese Erinnerungen nicht heilst, wird er Dir jedes Kompliment, was – in diesem Fall – Deinem Körper gilt, zunichte machen. Ob es von Dir kommt oder von anderen. Ganz egal. Es dringt nicht durch. Es prallt ab und bleibt unerhört. 

Reiß die Mauer ein! 

Es wird höchste Zeit, dass Du alle belastenden Erinnerungen, überholten Überzeugungen und Angst loslässt. Denn sie versperren Dir die Sicht auf Deine Fähigkeiten, Deine Gaben und Kreativität und dämpfen so die Freude am Leben. Was kannst Du also tun? 

Die Klopfakupressur ist das Mittel der Wahl, um Geist und Körper auf eine Spur zu bringen. Jeder Gedanke bindet eine Körpererinnerung. Aber jedes Körpergefühl kreiert auch einen Gedanken. Das bedeutet: Wenn Du mittels des Klopfens plötzlich zum gleichen Gedanken ein angenehmes Gefühl hast, was sich gut anfühlt, dann speichert Dein Unterbewusstsein gerade eine neue Erfahrung ab. Ganz einfach. 

An unserem Beispiel würde das bedeuten: Du klopfst über alle bekannten Punkte mit dem aufkommenden Körpergefühl  „Keine Luft zu bekommen“ folgende Sätze: „Auch wenn ich das Gefühl habe, es nimmt mir die Luft zum Atmen, wenn ich an das Lachen der anderen denke, liebe und akzeptiere ich mich voll und ganz“. Dabei beginnt sich das Gefühl „keine Luft zu bekommen“ zu verändern. Am Ende er Klopfrunden steht die Überprüfung an. 

Du schaust in den Spiegel und sagst Dir „Ich bin dankbar für meinen Körper“. Jetzt kommt nicht zuerst der Druck von damals auf, sondern es blebit ruhig. Du siehst ein schönes Gesicht oder Körper und bist einfach dankbar, zufrieden oder  stolz. 

Jedes Mal, wenn Dein Körper sich neutral bis glücklich zeigt, wenn Du ein Kompliment bekommst (egal ob von Dir oder anderen), dann geht es Dir rundum gut. Du kannst diese Form der Wertschätzung oder Anerkennung annehmen und sie fühlt sich für Dich stimmig an. 

Es ist zwar erst am 1. März „Tag der Komplimente“.  Aber wie wäre es, diesen Tag zu nutzen, Dir selbst und auch Deinen Mitmenschen wenigstens je ein Kompliment von Herzen zu schenken. Und gerade jetzt – wo wir alle an der Belastungsgrenze sind – tut doch ein Moment des Wohlgefühls mit Sicherheit gut. Dafür ist Eigenlob eine sehr legitime Möglichkeit.

Kompliment! Ich finde es großartig, dass Du so offen und interessiert bist, Dir diesen Artikel durchzulesen. 

Hier findest Du eine positive stärkende Runde Klopfakukpressur, um aus einem guten Tag einen noch besseren Tag zu machen, indem Du Deine Tagesleistung einfach anerkennst: hier geht es direkt zu „Der Klopftimist – Selbstlob“

Dankeschön dafür.
Namasté

Tina 

Sich Sorgen machen ist negatives Visionieren- Carolin Feismann

Sich Sorgen machen ist negatives Visionieren- Carolin Feismann Tina Husemann Klopfakupressur
Carolin Feismann motiviert mich immer wieder auf’s Neue. Ich mag ihre positive, bodenständige Art, Dinge anzupacken. Ein Traum. Obwohl, eigentlich eben gar kein Traum, sondern sehr konkret. Sie hat nämlich gemeinsam mit ihrem Mann, ihre Vision in die Tat umgesetzt. Das Ergebnis ist ein unglaublich beeindruckendes Beispiel dafür, wie jeder die Welt ein Stückchen schöner, liebens- und lebenswerter machen kann.
Sie hat mit Gut Feismann im münsterländischen Darup, einen lebendigen Platz geschaffen, an dem viele verschiedene Menschen wohnen und Carolins Vision teilen von Integration, Inklusion und einem liebevollen Miteinander. Dabei war der Anfang sicherlich nicht immer leicht, aber sie wollte eben nicht mehr nur träumen, sondern ihren Traum leben.
Wenn ich mal „schlapp mache“, schaue ich einfach, was bei ihr gerade so läuft und schon bin ich wieder hoch motiviert, auch meine Pläne und Visionen weiter zu verfolgen. Hätte sie nicht schon so viele Ideen, sie wäre sicherlich auch ein toller „Lebens-Coach“.

So geht Carolin mit Veränderung um.

Bei so viel Lebendigkeit und Power interessierte mich natürlich sehr, was für sie Veränderung bedeutet. Macht sie sich darüber überhaupt Gedanken?
Carolin hat sich die Zeit genommen, damit ich mit Euch ihre Sicht zum Stichwort „Veränderung“ teilen kann. Und hier ist sie, et voilá:
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„Veränderung bedeutet für mich in erster Line eine Möglichkeit, um mich und mein Umfeld weiterzuentwickeln. Nach einiger Übung darin, von außen gegebene „Umstände“ in einem guten Licht zu betrachten, setzt daher oft sogar eine gewisse Vorfreude bei mir ein, wenn sich Dinge in meinem Umfeld verändern. Ich lebe in der Annahme, dass am Ende alles was „passiert“, FÜR mich ist. In diesem Sinne gratuliere ich Euch zu Kündigung, Wohnortwechsel, Verlust und Abschied! Es ist Eure Möglichkeit dafür, endlich berufliche Erfüllung zu erschaffen, den Ort Eurer Träume zu finden, Altes gehen zu lassen und frei zu sein von Lasten der Vergangenheit. Es braucht nur die Absicht, Euer  Leben selbst zu verantworten. Love over fear! Ich umarme Euch und jubel Euch zu für Euren Mut Veränderung zuzulassen!!! Von Herzen, Eure Carolin Feismann“
:
p.s. Sich Sorgen machen ist negatives Visionieren. Nutz doch Deine Zeit besser dafür, Dir vorzustellen, wie gut alles funktioniert! Präsens, positiv, fokussiert! Go for it!! for it!!
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Ist das nicht eine wunderbare Erinnerung und gleichzeitige Energiespritze?
Carolin plant schon ihr nächstes Projekt: ein tiergestütztes Kinderhospiz. Natürlich auf Gut Feismann. Ihre Freude, den Ort ihrer Träume zu formen, hört einfach nicht auf.
Vielleicht kannst Du ihre Gedanken zum Thema Veränderung für Dich in Deinen Alltag integrieren und ihre Energie mit Deiner verbinden. Lass Dich mitreißen, Deine Projekte in 2021 weiter zu bringen, Deine Pläne und Wünsche zu verwirklichen und sei es in noch so kleinen Schritten. Wichtig ist doch, dass Du voller Liebe und Freude „Dein Ding“ machst.

Klopfsätze für Deine Visionen:

Aus Carolins Antwort lässt sich natürlich auch wunderbar etwas Motivierendes zum Klopfen: herleiten. Falls Du jetzt eine kleine Dusche Energie brauchen kannst. Hier we go:
.:
Auch wenn es schwer fällt, erlaube ich mir den Gedanken,
dass alles, was jetzt passiert für mich passiert.
Auch wenn ich unsicher bin, was kommt, wenn sich der Nebel lüftet,
ich vertraue auf die Führung meines Herzens, meines höchsten Selbst.
Ich bin dabei fest verbunden mit Mutter Erde, die mir Stabilität gibt.
Auch wenn gerade alles schief läuft und eng wird,
ich nehme alles so an, wie es kommt.
Ich erlaube mir, in der Liebe, dem Vertrauen
und der Hoffnung zu bleiben.
Alle bewussten und unbewussten Ängste
lasse ich jetzt gehen.
Aus allen Zeiten und Dimensionen.
Es ist alles gut mit mir.
Ich bin an meinem Platz, ich bin voller Licht und Liebe.
Ich erlaube mir, voller Freude und Leichtigkeit hier zu sein.
Alles ist gut.

Mehr über Gut Feismann in Darup

Vielleicht bist Du jetzt neugierig geworden, mehr über Gut Feismann zu erfahren. Die Internetpräsenz (http://www.gutfeismann.de) ist noch im Aufbau, aber auf facebook kannst Du alle Termine erfahren hier kommst Du direkt zur facebook-Seite  (Ich glaube, das geht auch ohne dort angemeldet zu sein) und in diesem kleinen Beitrag vom WDR kannst Du sie live ab Min. 36 sehen:   direkt zum WDR-Beitrag

Nicht nur für Münsteraner ein Tipp

Jeden ersten Samstag im Monat kannst Du dort von 10 bis 13 Uhr regionale Lebensmittel und Wein erwerben sowie das Hofleben kennenlernen.
Die Adresse lautet: Coesfelder Straße 38 – 48301 Darup. Ein Besuch lohnt sich mit Sicherheit. Alle Fernreisenden erforschen bei der Gelegenheit das schöne Münsterland zu erforschen.
Wenn Du den Beitrag verpasst hast, in dem Amadea S. Linzer ihre Gedanken zum Thema Veränderung teilt, findest Du ihn hier. Veränderung macht authentisch

Veränderung macht authentisch – Amadea S. Linzer

Amadea S. Linzer Veränderung Tina Husemann Klopfakupressur Coaching
Amadea S. Linzer ist mit ihren Energetischen Jahresbegleitern ein fester Bestandteil auf meinem Schreibtisch. Quasi ein Dauerbrenner. Sie hat dieses wunderbare feine Gefühl, die Energie und Bewegungen im Zeitgeschehen zu erspüren und bündelt es mit Impulsen, Fragen sowie vielem mehr.
In diesem Jahr habe ich oft eine Resonanz zu meinem Gefühl in ihrem Buch gefunden oder ich entdeckte dort einen Gedanken, der mir bis dahin verborgen war, der  aber „den Nagel auf den Kopf“ traf. Und so hat mich eine Frage brennend interessiert:

Was bedeutet eigentlich Veränderung für Amadea?

Ich bin sehr glücklich, dass sie sich die Zeit genommen hat, mir auf diese Frage zu antworten. Lies selbst, was sie mir schrieb. Vielleicht findest Du Dich darin wieder? Möglicherweise findest Du darin Trost und auch Mut, Dich freudig auf alle Veränderung einzulassen, die in Deinem Leben gerade passiert. Hier also kommt Amadeas Antwort:
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Im Laufe der Jahre habe ich an mir beobachtet, dass meine Lust oder Unlust auf Veränderung ganz davon abhängt, ob ich mich frei dafür entscheide oder aufgrund äußerer Umstände dazu gezwungen werde. Wenn ich mich frei für eine Veränderung entscheide, dann ergibt meistens eines das andere. Dann ist die Veränderung eigentlich schon da, in dem ich mich auf den veränderten Zustand freue und die Schritte dahin mit Freude in die Wege leite. Das ist der Idealzustand. Ich denke, das kennen wir alle.
Anders ist es bei einer von außen erzwungenen Veränderung. Gerade das letzte Jahr hat uns mit Corona viele solcher „erzwungener“ Veränderungen gebracht. Und das war gar nicht leicht. Auch für mich nicht. Die Reduktion meiner Kontakte zu lieben Menschen hat mich oft still und nachdenklich sein lassen. Aber ich habe einmal mehr gelernt, in die Tiefe zu fühlen. Was macht diese Veränderung mit mir? Was holt sie aus mir heraus? Welche Seiten lerne ich auf diese Weise neu an mir kennen?
So hab ich mich zum Beispiel als politisch denkendes Wesen wieder entdeckt. Das war mir vorher zwar bewusst, aber in diesem Ausmaß gar nicht so klar. Mit anderen Worten, die ungewollte Veränderung unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens hat mich letztlich näher zu mir gebracht. Ich bin achtsamer geworden mit dem, was ich sage und zugleich mutiger geworden, meine Meinung mitzuteilen. Auf diese Weise haben die Veränderungen eine wichtige Katalysator-Funktion aufgelöst: Ich bin wieder ein Stück mehr authentisch geworden. Der Veränderung sei Dank.
2021 werden wir übrigens viele Gelegenheiten haben, uns an so manche Veränderung zu gewöhnen. Das heißt, wir dürfen uns kollektiv weiterentwickeln. Was für eine tolle Chance!
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Schön, oder?

Als Klopftimist erinnerst Du Dich sicherlich gerade, dass Dir das Klopfen das Annehmen von Veränderung immer leichter macht – gerade dann, wenn Du Widerstände spürst. Dazu möchte ich Dir noch einen positiven Klopfsatz mitgeben. Im aktuellen Jahresbegleiter auf der vorletzten Seite schreibt Amadea „von einem magischen Zaubermittel“, das die Frequenz immer augenblicklich erhöht. Du kennst es, Achtung:
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Liebe und Dankbarkeit. 
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Dieses Zaubermittel in eine positiv stimulierende Klopfsequenz verwandelt könnte so lauten:
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Ich bin voller Liebe und Dankbarkeit. Liebe und Dankbarkeit durchfließt all meine Zellen, mein ganzes Sein. Liebe und Dankbarkeit strahlt aus mir heraus und fließt mit jedem Atemzug in mich hinein. Ich bin voller Liebe und Dankbarkeit und nehme freudig diese Schwingung und all ihr Strahlen an.
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Diese Sequenz kannst Du so oft und so lange klopfen bis Du es wirklich bis in die kleinste Pore fühlst. Wie immer gilt, Widerstände bitte in einer eigenen Klopfrunde behandeln.
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Falls Du Lust hast, Dich von Amadea in dem in Kürze startenden Jahr begleiten zu lassen, dann kannst Du hier ihren Jahresbegleiter bestellen. Und nein, ich bekomme keine Provision. Es ist eine Herzens-Empfehlung:   hier bestellst Du direkt portofrei
Wenn Du mehr über Amadea und ihre Arbeit wissen magst, lerne sie kennen hier auf ihrer Internetseite:   https://lunaria.at
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Ich wünsche Dir viel Freude beim Erleben und Erfühlen dieses Buches und auch bei jeder Veränderung, der Du Dich gegenüber siehst. Wann immer Du feststeckst, unterstütze ich Dich gerne.
Namasté
Tina

Was Du tun kannst bei Kontrollverlust

Kontrollverlust ist ein Gefühl, dass Dich aus der Bahn wirft. Du verlierst den Boden unter Deinen Füßen. Diese Podcast-Folge hilft Dir, Dich wieder sicher zu fühlen. Bereits drei Klopfrunden bringen Dir erste Entlastung und je öfter Du diese Folge wiederholst, umso mehr Vertrauen gewinnst Du zurück, jede Situation meistern zu können.

hier geht es direkt zur Podcast-Folge #47: Hilfe bei Kontrollverlust

Veränderung mit kleinen Schritten

Veränderung 2020: klein aber fein EFT Klopfakupressur und Energiearbeit Tina Husemann

Veränderung mit kleinen Schritten fängt bei Dir an

So langsam endet das außergewöhnliche Jahr 2020. Ich vermute, kein Mensch hätte zur gleichen Zeit ein Jahr zuvor erahnen können, was sich alles in den vergangenen Monaten bewegen würde. Du denkst jetzt vielleicht, es hat sich doch überhaupt nichts bewegt. Im Gegenteil! Es stand doch alles still. Ich meine damit auch nicht „das Offensichtliche“, sondern das, was im Unterbewusstsein und Emotionalkörper bewegt wurde, um sich dann in Deine Wahrnehmung zu schieben.
All diese unangenehmen Gefühle, die wir gerne unterdrücken, aus Sorge, sie nicht mehr kontrollieren zu können. Oder die Gedanken, die uns andere abwerten, bewerten oder verurteilen lassen. Wut und Ärger, über Versäumnisse, deren Änderung Anstregung bedeutet hätte. Es ist ein wenig so, als wäre uns alles, um das wir uns in den vergangenen Jahrzehnten nicht gekümmert haben, nun einfach vor die Füße geworfen worden mit den Worten „jetzt schau endlich hin und ändere es“. Mich erstaunt dabei der Reflex der Menschen, die sofort nach Verantwortlichen suchen und laut schreiend erklären, was alles falsch gemacht wurde. Sie scheinen genau zu wissen, woran es hapert. Soweit bin ich noch nicht. Am Anfang habe ich mich selbst dabei erwischt, Verursacher zu finden, bis ich sehr laut und deutlich die innere Stimme vernahm:

Kehre vor Deiner eigenen Haustüre.

Der alte Spruch. So simpel – wie treffend. Lass Dich nicht ablenken vom Getöse um Dich herum. Die Veränderung kommt leise und kontinuierlich. Und mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wirst Du, genauso wie jeder andere, immer wieder daran erinnert, dass es jetzt Zeit wird, Dich weiterzuentwickeln. Nicht stehen zu bleiben und Dich auszuruhen. Es gibt keine Chance mehr, auszuweichen. Was Du willst, sei Du selbst. Vielleicht klein, aber fein.
Ein Beispiel aus meinem eigenen „Klein-aber-Fein-Prozess“: Ich kann mich unglaublich darüber ärgern, dass Kommunikation zunehmend unversöhnlicher wird. Dass es unmöglich scheint, andere Standpunkte zu akzeptieren, auch wenn man sie nicht teilt und weiter im Gespräch zu bleiben. Bis ich eines Tages mit einer Freundin telefonierte. Sie vertrat eine Postition im Rahmen der Corona-Politik, die ich überhaupt nicht teilte. Und als ich merkte, dass ich mich nicht in einem Dialog befinde, sondern in einem Versuch, mich in jedem Fall von ihrem Standpunkt überzeugen zu müssen, war mein erster Reflex: Ich beende das Gespräch jetzt einfach – sofort. Gott sei Dank, habe ich aber erst einmal tief durchgeatmet und in mich hinein gefragt, was mir das jetzt sagen soll? Und dann war sie da die Antwort:

Bleib im Gespräch.

Du willst, dass Kommunikation versöhnlich bleibt? Dann übe Dich, auch wenn Du jetzt schon auf 180 bist.“
Alles klar. Ich habe noch einmal tief durchgeatmet und ohne, dass meine Freundin das mitbekommen hätte, erst einmal geklopft, um meinen Erregungsgrad auf deutlich unter 180 zu bringen. Was würde ich als Mediator jetzt machen?
Ich würde versuchen, zu verstehen, welche Bedürfnisse meiner Freundin verletzt sind. Und als ich auf diese Weise nachgefragt habe, wurde das Gespräch wieder ein Dialog. Sie machte sich vor allem viele Sorgen. Als sie einen erneuten Anlauf startete, mich von ihrer politischen Position zu überzeugen, habe ich ihr sanft eine Grenze gesetzt und erklärt, dass wir an diesem Punkt nicht zusammen kommen, aber ich sehr gerne noch etwas über ihren Garten erfahren würde. Sie ist nämlich eine begnadete Gemüse-Gärtnerin, die ein großartiges Wissen über alte Pflanzen und Sorten teilen kann.

Wie kann das gelingen?

Auch wenn ich stolz war, dass ich mich getraut habe, einfach mal am eigenen Leib auszuprobieren, wie es auch gehen kann, war ich nach dem Gespräch wirklich erschöpft. Und es hat mich wahnsinnig viel Kraft gekostet. Es war notwendig, das ganze mit der Klopfakupressur nachzuarbeiten, denn ich spürte, dass dieses Gespräch noch sehr stark in mir arbeitete.
Klopfsätze, die ich in diesem Zusammenhang gewählt habe und die Dir in einer ähnlichen Situation vielleicht auch helfen können, sind folgende:
Ich bin ok, auch wenn ich fassungslos bin, dass mein Gegenüber diesen Standpunkt vertritt. 
Auch wenn ich meine Freundschaft verraten fühle, bin ich ok und erlaube mir, ruhig zu bleiben. 
Auch wenn ich ratlos über diese Perspektive bin, bin ich ok und sehe, dass meine Freundin mehr ist als diese Perspektive. 
Ich nehme meine Traurigkeit an, dass es einen Bereich gibt, in dem wir unvereinbare Standpunkte haben und dass sich dies wie eine Trennung anfühlt. 
Ich erlaube mir, dass es ok ist, dass ich eine Meinung habe, die mein Gegenüber nicht versteht. 
Ich öffne mich für die Möglichkeit, mit ihr verbunden zu bleiben, auch wenn ich mich enttäuscht fühle. 

Veränderung braucht Beständigkeit und Übung.

Egal in welchem Bereich, sich bei Dir etwas verändert. Beginne damit, Deine starren Gedanken und erdrückenden Emotionen zu verändern. Nimm sie, klopfe dazu und schau einfach mal, wo die Energie in Dir dazu gestaut ist. Ich würde mich wenig wundern, wenn Du viel gähnen musst, während Du klopfst, denn es gibt sehr viele Blockaden bei uns allen, die uns daran hindern, uns ohne Angst vor dem Ungewissen, etwas Neues auszuprobieren.
Es ist jetzt die Zeit, der Du Dich von diesen Ängsten befreien darfst und vor allem, ist jetzt die Zeit, dass Du mit Deinem ganz konkreten Wirken die Welt so veränderst, wie Du sie Dir wünschst. Es können kleine Gesten oder große Taten sein, die Du angehst… Hauptsache Du gehst und bist dabei bewusst an Deinem Platz im höheren Ordnungssystem ausgerichtet.
Falls Du noch unsicher bist, wie Du Deinen Platz einnimmst, findest Du hier die Anleitung und Meditation für die drei Schritte:
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Meditationsreihe: Deinen Platz im Leben finden

Meditation Deinen Platz im Leben finden, Tina Husemann, EFT TBT Klopfakupressur

Deinen Platz im Leben zu finden ist keine Frage des Ortes, sondern eine Frage, wie gut Du Deine Lebensenergie zentrieren kannst und was Du fühlst. Ich zeige Dir in dieser kleinen Meditationsreihe, wie es Dir gelingt, Dich auf Deine Energie und Deinen Platz auszurichten.

Warum ist wichtig, Deinen Platz im Leben zu finden?

Wir alle, auch Du, bist keine Ausnahmen, sind Wesen aus Energie. Alles ist Energie. Die Dinge und der Raum, der uns umgibt und auch in unserem Körper schwingt Energie und hält ihn zusammen. Energie ist schwierig zu greifen, weil wir sie nicht sehen. Aber wir können ihre Auswirkungen und Bewegungen fühlen. Dabei ist Energie nichtmaterielle Information, Schwingung und Frequenz. Ändert sich etwas in diesen Bereichen, kannst Du es oft wahrnehmen.

Damit Deine Energie nicht unkontrolliert herumirrt, ist es sinnvoll, sie bewusst zu steuern und ihr eine Richtung geben. Du kennst sicherlich die Erkenntnis:

Die Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Wenn Du Deine Bewusstheit also darauf ausrichtest, Deine Energie immer wieder zu zentrieren und zu sammeln, in Dir, an Deinem Platz im höheren Ordnungssystem, dann gibst Du den Impuls, dass sich alles wieder einfindet in Dir, in Deinem Körper. Die positive Auswirkung dieser Absicht kann sein, dass Du Dich wieder Erdverbunden fühlst oder wieder wacher. Dass Du Dich willkommen fühlst, belastende Gefühle weniger stark sind, Du den Eindruck hast, dass Dir die Dinge leichter gelingen.

Wie Du Dich ausrichtest:

Es sind drei Schritte, die ich praktiziere, um mich zu zentrieren, an meinem Platz im Leben: Ich verbinde mich mit Gaia, Mutter Erde, mit meinem Herzen, Anahata und meinem höchsten Selbst, meiner Seele.

Gaia sorgt für das Vertrauen und die Sicherheit, Anahata für eine gute Führung im konkreten und richtige Impulse, das höchste Selbst achtet auf den großen Fahrplan, dass sich alles im Sinne meiner Seelenplans entwickelt.

Wenn Du also diese drei Elemente bewusst aktivierst, Deine Energie zu stützen und zu stärken, dann hast Du schon mal drei wichtige Pflöcke geschlagen, um mit viel Zuversicht und Mut, Deinen Alltag zu bewältigen und Deinen Platz im Leben zu finden.

In der Regel praktiziere ich diese drei Schritte sehr schnell über eine Absicht und Intention, die ich in mein Energiefeld setze:

  • Ich verbinde mich mit Mutter Erde und erlaube ihr, mich mit ihrer Energie zu nähren und zu stabilisieren.
  • Ich verbinde mich mit meinem Herzen und erlaube ihm, mich zu führen.
  • Ich verbinde mich mit meinem höchsten Selbst und erlaube ihm, mich zu leiten  und zu stärken.

In diesem Meditationen halte ich Dir einen Raum, damit Du erst einmal die Gelegenheit hast, zu fühlen und zu erfahren, wie sich diese drei Schritte im Einzelnen überhaupt anfühlen.

Mit zunehmender Praxis wirst Du auch „ruckzuck“ Deine Intention setzen können und gleichzeitig im Vertrauen sein, dass es auch funktioniert und Du gut verbunden bzw. angebunden bist.

Deinen Platz im Leben finden – was bringt es Dir?

Je mehr Du Dich in dieser Praxis übst und Deine Energien bewusst lenkst, umso gelassener, vollständiger und ruhiger wirst Du Dich fühlen. Unsere Energien reagieren immer auch auf Impulse von außen. Diese können zuweilen sehr stark sein und zum Beispiel dafür sorgen, dass Du mit einem Gefühl, dass Dir der Boden unter den Füßen weggezogen wurde, zurückbleibst. Dem bist Du jedoch nicht hilflos ausgeliefert. Du kannst Dir Deine Energie wieder „einsammeln“.

Darüberhinaus hilft Dir diese Ausrichtung, Deinen Alltag leichter zu bewältigen. Du kannst Dich mit der Zeit intuitiver entscheiden, weil Du merkst, dass es gute Entscheidungen sind, die aus Deinem Herzen kommen. Du gewinnst an Selbstvertrauen.

Nun möchte ich Dich aber aber nicht länger auf die Folter spannen. Hier findest Du die drei Meditationen:

Schritt 1 – Verbindung zu Mutter Erde, Gaia:  klick Dich hier direkt zur Meditation

Schritt 2 – Verbindung zu Deinem Herzen, Anahata:  klick Dich hier direkt zur Meditation

Schritt 3 – Verbindung zu Deinem höchsten Selbst: https://youtu.be/5i7k1CxETjg

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Dein Platz im Leben, Teil 1: Verbinde Dich mit Gaia

Dich mit Gaia, Mutter Erde, zu verbinden – vor einer Meditation, an jedem Tag, in schwierigen Momenten, ist der erste Schritt der bewussten energetischen Ausrichtung an Deinem Platz im Höheren Ordnungssystem.

Jeder hat diesen Platz und dort kann die Energie, Deine Information, Deine Schwingung ihr volles Potential entfalten.

Insgesamt sind es drei Schritte, die ich Dir für die Ausrichtung auf und an Deinem Platz empfehle: Mit Mutter Erde, Gaia, – Deinem Herzen – Deinem höchsten Selbst.

In dieser Meditation richtest Du Dich auf Deine Verbindung zu Mutter Erde aus. Dabei halte ich Dir einen Raum, indem ich darum bitte, die Liebe und das Licht, in dem Maße für Dich fließen zu lassen, wie Du es in dem Augenblick brauchst, zulässt und annehmen magst.

Der erste Schritt Deiner Ausrichtung stärkt Deine Basis: Dein Urvertrauen, lässt Deine Wurzeln wachsen und gibt Dir die Sicherheit, die Du brauchst.
Wann immer Du spürst, dass Dir der Boden unter den Füßen fehlt, ist die Verbindung zu Gaia das, was Du brauchst. Richte Deine Aufmerksamkeit darauf aus, mit ihr zu verschmelzen.

Die Meditation Verbindung zu Gaia – Dein Platz im Lebenstartet nach einer kurzen Einführung in Minute 4:00

klicke hier zur Meditation

 

Existenzangst als Katalysator: Wie Klopfakupressur meine Selbstständigkeit veränderte

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Als ich vor nunmehr 10 Jahren in meine Selbstständigkeit gestartet bin habe ich mir keine Gedanken gemacht, welche Persönlichkeit ich bin oder ob mir Existenzangst jemals im Nacken sitzen würde. Ich war motiviert, Menschen zu unterstützen, über Mediation in Konflikten befriedigende Ergebnisse zu erzielen und auf persönlicher Ebene mit Hilfe der energetischen Tiefenentspannung Gelassenheit zu gewinnen. 

Nun war ich kein typischer Gründer. Es war nie mein Plan, mich eines Tages auf meine eigenen Beine zu stellen. Aber im Laufe meiner nebenberuflichen Ausbildungen hatte sich meine Motivation für meine damalige Arbeit verändert. Vieles, was ich bis dahin tat, kam mir zunehmend trivial vor. Immer wieder habe ich mir die Frage gestellt, macht es einen Unterschied, ob ich meiner Arbeit nachgehe oder nicht? Die einzige Antwort, die ich darauf finden konnte war: Ich kann mich schützend vor mein Team stellen und ihre Interessen vertreten. Aber reichte das? 

Es reichte nicht und das Leben hielt eine willkommene Überraschung für mich bereit. Ich durfte mit einer Abfindung das Unternehmen verlassen. Du kannst Dir vermutlich vorstellen, dass dies für mich eine unvorstellbare großartige Situation war. 

Hatte ich das Zeug für eine erfolgreiche Selbstständigkeit?

Diese Abfindung kam so unerwartet schnell, dass ich gedanklich noch gar nicht sortiert war, geschweige denn einen Marketing- oder Unternehmensplan hatte. Aber ich war ja abgesichert, konnte mir so Zeit nehmen und ich wollte abgesichert bleiben, mit Blick auf Kranken- und Rentenversicherung — was sollte also passieren? So startete ich ohne Pause in die eigene Tätigkeit. War das gut oder schlecht? 

Als Marketingkauffrau würde ich sagen: Vollkatastrophe.
Mit dem Blick einer Energie-Wirkenden würde ich sagen: beste Lebensschule. 

Ein Muss für Selbstständige 

Es gibt Szenarien und Regeln nach denen alle Existenzgründer beraten werden. Dazu zählen Business-Case, Zielgruppen-Definition, Marktanalyse und und und und. Das ist auch gut so, denn so kann man rein analytisch schon erste Fallstricke erkennen und gegebenenfalls verändern. 

Auch ich habe mich damals hingesetzt, mein Unternehmen Commid-zuDir genannt und begonnen, mein Angebot bekannt zu machen. Es kamen erste Aufträge für Mediationen und der ein oder andere kam, um energetische Tiefenentspannung zu genießen. 

Es war gut, aber es war für mich nicht gut genug. 

Mein Denken war noch im alten Schema: Nur der entsprechende Umsatz und Gewinn spiegeln meinen Erfolg oder Misserfolg wider. Nach gut drei Jahren hatte ich das Gefühl: ich bin absolut erfolglos und eine Null. 

Meine Abfindung war so gut wie verdampft und dann stand auch noch ein Umzug an. Beste Voraussetzungen, um wieder in eine Festanstellung zurückzukehren. Oder? 

Aber es gab auf der anderen Seite die vielen positiven Rückmeldungen der Menschen, die ich begleiten durfte. Die ihr Leben in einer völlig neuen Qualität wahrnahmen und mich durch ihre Rückmeldungen bestärkten, dass es gut ist, was ich tue. 

Ich bin manchmal unglaublich stur. Und ich wollte und konnte nicht daran glauben, dass es das gewesen sein sollte. Also habe ich mich hingesetzt, selbst Coachings und Supervisionen genutzt und bin auf etwas für mich Wegweisendes gestoßen: 

Ich hatte Angst, mit meiner Kraft zu existieren. Ich war so voller Unsicherheit, was passieren würde, wenn ich all mein Potential selbstbewusst in die Welt trage, dass ich unbewusst viele Dinge zu verhindern wusste. 

Das war ein „Klick-Moment“ für mich. Aber wenn Du jetzt glaubst, dass damit alles geritzt war, kann ich nur sagen: 

Erkenntnis ist das eine, die Energie darauf auszurichten ist das andere. 

So wie Du  jetzt vielleicht denkst: Problem erkannt, Problem gebannt – habe ich damals auch gedacht. Aber ganz so einfach war es nicht. Denn unsere Routinen, Gewohnheiten und Energieblockaden bringen uns schnell wieder davon ab, neue Wege stringent zu verfolgen und mutig zu bleiben.

Meine Rettung war die Klopfakupressur und meine Sturheit. 

Sie haben mir geholfen, aus meiner Erkenntnis ein neues Tun zu entwickeln und natürlich auch, meine Energie zu verändern. Mit jeder Unsicherheit und Angst, die sich löste, fühlte ich mich klarer und zuversichtlicher. 

Eine sehr kraftvolle Klopfrunde dazu ist diese hier!

Die eigentliche Existenzangst, ob ich mich weiterhin ernähren kann, von dem, was ich tue, entpuppte sich nur als Angst zu existieren.

Und im Rückblick kann ich heute sagen, dass diese Angst ein echter Katalysator für mich war, denn es hat sich enorm viel verändert in meiner Arbeit, für meine Klienten und für mich als Privatperson. 

Ich weiß, dass auch Du ein Thema hast, dass die Kraft birgt, dass sich sehr viel Energie für Dich freisetzen kann. Wie eine Champagnerflasche, die man schüttelt und dann platzt der Korken heraus. 

Was ist es? Du brauchst nicht selbstständig zu sein, um dieses Thema zu finden, denn wir sind doch alle selbständig in unserem Leben. Oder wir sollten es sein. Jeder übernimmt selbstständig die Verantwortung für sich und sein Handeln. Dafür bedarf es nicht notwendigerweise einer erkennbaren Form wie der Selbstständigkeit. Trau Dich und schau hin, wo Deine Kraft und Deine Energie explodieren will und welche Angst, Deine Existenz ausbremst. Es gibt viel zu entdecken. 

Hilfe bei dem Gefühl, die Kontrolle zu verlieren

Gefühl Kontrolle verlieren Tina Husemann Klopfakupressur

Bringen Dich die Maßnahmen rund um Corona an Deine Grenzen? Hast Du das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren?  

Uns allen geht es besser, wenn wir das Leben unter Kontrolle haben. Wiederholte und massive Gefühle von Kontrollverlust hingegen machen uns krank. 

Kontrollverlust macht Angst und kommt meistens unerwartet. Angst sorgt dafür, dass Du Dein Verhalten so anpasst, dass Du die Situation idealerweise überlebst: indem Du flüchtest, erstarrst oder angreifst. Darüber hinaus vernebelt Angst Deine Gedanken. Ohne einen klaren Gedanken fassen zu können, bleibt aber dieses Gefühl „jetzt bin ich hilflos ausgeliefert und kann nichts mehr machen, es liegt nicht mehr in meiner Hand“. 

Doch stimmt das wirklich?

Immer dann, wenn Dein Gefühl des Kontrollverlusts groß ist, sollte Dein erster Schritt sein, den Nebel zu lichten, damit Du klar denken kannst. Die Angst muss sich auflösen. Dazu nutzt Du natürlich die Klopfakupressur für ein schnelles Ergebnis. Der Klopfsatz, den Du abwechselnd auf dem Schädeldach und dem Herzen klopfst, könnte lauten: 

Auch wenn ich wie gelähmt bin 

und mir klar zu denken schwer fällt, 

liebe und akzeptiere ich mich voll und ganz. 

Auch wenn ich die Kontrolle verloren habe, 

bin ich jetzt fest verbunden mit meinem Herzen 

und Mutter Erde und ich bin ok. 

Es ist alles gut mit mir, 

auch wenn ich gerade keinen klaren Gedanken fassen kann. 

(hier kannst Du direkt mit mir zusammen klopfen. )

Du hast mehr Kontrolle als Du denkst.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, Dir bewusst zu machen, wie weit Dein Handeln wirklich reicht und warum Du nicht hilflos ausgeliefert bist. Es gibt drei verschiedene Gebiete, auf die Du unterschiedlich einwirken kannst:

Im Aufmerksamkeitsbereich hast Du die meiste Kontrolle, denn hier besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Deinem Denken, Handeln und Deinen Gefühlen.

Im Einflussbereich hast Du nur teilweise Kontrolle. Dieser Bereich umfasst zum Beispiel familiäre, berufliche oder sonstige zwischenmenschliche Beziehungen.

Im Besorgnisbereich aber hast Du am wenigsten bis keinen Einfluss. Das sind Bereiche wie Klima, Verkehr oder die Gedanken anderer. Dieser Bereich kann Dich zwar enorm berühren, aber Deine Wirkung in diesen Bereich wird für Dich kaum spürbar sein. 

Es ist also sinnvoll, nach dem „Gesetz des geringsten Aufwandes“, ( mehr dazu findest Du hier) ,  dass Du Deine Energie dorthin gibst, wo Du mit Deinem Denken, Fühlen und Handeln am meisten bewirken kannst; den Aufmerksamkeitsbereich. 

Mache Dir bewusst, wie viel Du hier kontrollieren und bewerkstelligen kannst:

  • Du kannst wählen, welches Essen Du zu Dir nimmst
  • Du entscheidest, auf welche Weise Du auf Menschen und Umstände reagieren möchtest
  • Du kannst Deine Freizeit frei gestalten
  • Du entscheidest, ob Du Dich weiterbilden möchtest
  • Du wählst, mit wem Du Dich austauschen magst
  • Du hast die freie Wahl über Deinen Wohnort
  • usw. (bestimmt fallen Dir noch viel mehr Dinge ein, die vollkommen Deiner freien Entscheidung und damit auch Deiner Kontrolle unterliegen) 

Ein gutes Zwischenergebnis:

Dabei wirkt sich Deine Wahl immer auch auf die anderen Gebiete aus, denn alles, was Du tust und denkst, ist im Kern Energie. Und Energie ist im Großen und Ganzen miteinander verbunden. Daher wähle sehr sorgsam, wie und wo Du Deine Macht, Kontrolle und Kraft einsetzen willst. 

An einem Beispiel verdeutlicht: 

Du möchtest Dein Essen kontrollieren. Es liegt an Dir, ob Du zu FastFood, Fleisch oder Biogemüse greifst. Jede Wahl hat Auswirkungen und damit übst Du Macht aus:

Du kontrollierst diesen Einflussfaktor auf Deine Gesundheit. (Aufmerksamkeitsbereich) Du kannst Deine Mitmenschen begeistern für eine gesunde Ernährung (Einflussbereich) und Du kannst durch Dein konsequentes Kaufverhalten Einfluss nehmen auf das Marktgesetz von Angebot und Nachfrage (Besorgnisbereich).

Merkst Du, wie viel zusammenkommt, worüber Du Kontrolle wahren kannst obwohl vieles nicht unmittelbar durch Dich entschieden wird?

Wie so oft ist auch bei dem Gefühl „die Kontrolle zu verlieren“, der Fokus und Deine unbedingte Aufmerksamkeit gefragt. Denn wenn Du Dich auf alles konzentrierst, wo Du Einfluss und Kontrolle hast, dann nimmt gleichermaßen das Gefühl der Ohnmacht ab. 

Schlussletzlich liegt auch im Kontrollverlust ein gewisser Zauber, denn immer dann, wenn Du loslässt, kann das Leben Dir unerwartet Schönes schenken. Etwas ganz Neues. Vielleicht ein Glücksgefühl und einen Hauch von Vertrauen, dass Du auch dann wieder Boden unter den Füßen gewinnst, wenn Du darüber keine Kontrolle wahren kannst. 

Wenn Dein Gefühl von Kontrollverlust und Ohnmacht wiederkehrend stark bleibt, dann lass uns reden. Dann wird es Zeit, dass wir gemeinsam mal schauen, wo der Ursprung liegt, was gesehen und verändert werden möchte. Ich bin immer für Dich da unter: po**@***********nn.de

In diesem Sinne
Namasté
Deine Tina

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