Was wäre wenn .. Veränderung möglich ist

Hast Du Dir schon einmal die Frage gestellt, was wäre, wenn Du Dich vollkommen gesund fühlen würdest? Oder was wäre, wenn sich alles total leicht anfühlen würde? Oder wie würde es Dir ergehen, wenn Du absolut erfolgreich wärest in dem, was Du tust? 

Diese Fragen stelle ich mir regelmäßig, um mein Energiesystem auf Blockierungen zu prüfen.

Und ich möchte Dir erklären, was ich damit meine. Als ich mir das allererste Mal diese Fragen gestellt habe (und sie lassen sich natürlich noch herrlich ausweiten auf andere Lebensbereiche) habe ich mich wirklich erschrocken. Ich habe mich erschrocken, weil ich gemerkt habe, dass ich zum Teil Dinge denke und annehme, die überhaupt nicht zu einem Leben in Leichtigkeit und Lebendigkeit passen. Ich habe bemerkt, dass ich fast Angst habe, so richtig in meiner Kraft und ganz nach meiner Überzeugung zu leben. Diese Erkenntnis hat mich überrascht und mir gleichzeitig gezeigt, wie viele Gefühle und Überzeugungen in mir blockierend wirken, die nicht offensichtlich sind. 

Als nicht offensichtlich bezeichne ich all diese Blockierungen, die wir nicht mit dem Verstand greifen und verändern können. Diese Blockaden zeigen sich anders und wir können sie auch nur anders wahrnehmen. Erst ist eine Emotion da wie z.B. Angst oder ein körperliches Unwohlsein wie ein Druck im Magen und dann beginnt der Verstand zu recherchieren. Du erinnerst Dich vielleicht, dass ich immer wieder betone, dass wir Erfahrungen auf den drei Ebenen von Verstand, Körper und Emotion machen und an dieser Stelle, greifen genau die beiden anderen Ebenen (Emotion & Körper), in denen wir weniger geübt sind, sie wahrzunehmen. Daher macht es auch ganz viel Sinn, dass Du Dich darin übst, auch diese Ebenen zu betrachten, um dort etwas zu verändern.

Also habe ich mir angewöhnt, ganz im Sinne meiner Leidenschaft, einfach nur zu klopfen, was ich fühle nachdem ich mir die Frage gestellt habe. Und ich gehe dabei nur über meine körperliche und emotionale Ebene. Wenn sich diese beiden beruhigt haben und entspannt sind, dann stelle ich mir die Eingangs-Fragen noch einmal und beobachte, wie es sich nun anfühlt. Und regelmäßig stelle ich eine Veränderung fest, die ich als angenehm bezeichnen würde. 

Mein Vertrauen und meine Selbstsicherheit in meine Kraft wächst. Ganz offensichtlich. Jedes Mal ein wenig mehr.

So habe ich Dir im Rahmen der „Frag Fragen“-Videoreihe ein Video aufgenommen, in dem ich Dir zwei weitere Sätze vorstelle, um Dich immer wieder in Deiner Kraft zu stärken. Diese Sätze zielen in eine ähnliche Richtung wie die oben erwähnten. 

Sie prüfen, ob Du ganz in Deiner Kraft stehst oder ob sich Widerstände und Energieblockaden eingeschlichen haben. Probiere es mal aus und schaue, wie und was sich für Dich fühlbar verändert. 

Stärke Deine Kraft und Dein Mindset

Dabei möchte ich Dir gleichzeitig sagen, dass Du mit Deiner Erwartung an Dich selber sorgsam sein darfst. Erwarte nichts. Schon gar nicht sofort. Biete es Dir selbst liebevoll als Möglichkeit an, von der Du mal schaust, ob sie Dir gut tut. Falls Du mit Erwartungsdruck und eigener Erwartung an Dich selbst ein Thema hast, dann empfehle ich Dir die dazu passende Episode des Klopftimisten, die ich Dir sicherheitshalber hier mal verlinke. 

Befreie Dich von Erwartungsdruck

Erinnere Dich selber immer wieder daran, in wie vielen Momenten Deines Lebens Du vielleicht mit Angst vor Deiner eigenen Kraft reagiert hast. Dieses Muster ist tief in Dir und damit auch in all Deinen Zellen abgespeichert. Gib Dir Zeit, Ruhe und bleibe gelassen bei der Veränderung dieses Musters. Ganz britisch: „keep calm und carry on“. 

Veränderung braucht Zeit, damit sich Dein ganzes Sein, Körper, Emotionen und Verstand, an die neuen Umstände gewöhnen. Ist Stabilität eingetreten, kannst Du Dich an die nächste Schicht herantrauen. 

Und warum es nicht immer nur schwer gehen muss und es sich dennoch oft danach anfühlt, darüber schreibe ich Dir beim nächsten Mal.

Lebe Dein Leben. Jetzt.
Gesund. Erfolgreich. Glücklich.
Du bist es wert.

Namasté
Tina

Erwartungsdruck? – Löse ihn auf

Erwartungsdruck wiegt so schwer und kann Dich regelrecht bewegungsunfähig machen. In dieser Folge des Podcast „Der Klopftimist“ gehe ich mit Dir gemeinsam los, um die Ursachen von Erwartungsdruck aufzulösen. Tu Dir etwas Gutes und entlaste Dich. Jetzt!    

Stärke Deinen Geist und Dein Mind-Set

Neudeutsch spricht man gerne vom Mind-Set, wenn es um die Geisteshaltung geht… Diese beiden Sätze in Kombination mit dem Klopfen sind ein wahrer Turbo, weil das Klopfen direkt die Widerstände auflöst, die der inneren Überzeugung und Annahme des Inhaltes im Weg stehen… Also schreib Dir die Sätze für den Anfang auf, tapeziere Deine Wohnung damit, erinnere Dich daran und komme ins Tun… Dann steht Deiner Kraft und neuen Möglichkeiten nichts im Wege… Und höre nicht mit der ersten positiven Veränderung auf, sondern halte noch etwas durch, denn es braucht Übung und Beständigkeit bis es eine richtig schöne mehrspurige Datenautobahn in Deinem Unterbewusstsein ist.    

Sturmfrei und trotzdem Tapping*?

Endlich mal Ruhe im Karton? Keine unangenehmen Gefühle in Sicht? Du hast alles unter Kontrolle! – Das ist ein wunderbares Gefühl, nicht wahr? Vermutlich genießt Du den Moment der Ruhe und das Gefühl, dass jetzt alles ok ist. Nun darfst Du mal tun, was Du möchtest. Alles ist in Ordnung. Oder?

Möglicherweise – und ich würde sagen, sehr wahrscheinlich regt sich schon erster Widerstand in Dir. Eine kleine leise Stimme flüstert Dir ins Ohr, dass das wohl kaum sein könne, dass Du Dich mal nicht zu früh freuen mögest, denn Du würdest Dich doch erinnern, dass es bisher immer so war, dass dieser Zustand nicht lange angehalten hat und danach kam es besonders dicke … so oder ähnlich könnte Deine kleine Stimme im Hinterstübchen soufflieren. 

Und das ist wirklich gemein. Denn wir alle brauchen diese Phasen von Ruhe, diese Momente des Loslassens, des angenehmen Nichttuns, um wieder zu Kräften zu kommen. Aus diesem Grund möchte ich mit Dir heute einmal genau hinschauen, warum es so gut für Dich ist, jeden Tag ein klein wenig zu klopfen und nicht erst zu warten, bis ein Gefühl Dich überrollt oder die Stimme Deines Hinterstübchens Dir alles madig gemacht hat. 

Dabei kann diese Stimme Dir natürlich auch in anderen Momenten etwas ins Ohr flüstern, was Dir den entsprechenden Augenblick trübt. 

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Tapping, die Klopfakupressur, ist neben regelmäßigem Trinken, Sport und Schlaf eine der besten Prophylaxe-Maßnahmen für Deine (Seelen)gesundheit, die Du Dir vorstellen kannst. Denn jedes Mal, wenn Du nur für ein bis drei Minuten klopfst, entspannt sich Dein ganzer Körper, weil er mit Glückshormonen geflutet wird. Es gibt kein Klopfen ohne Glückshormone. Wenn Du Dich also gut fühlst, verstärke das angenehme Gefühl durch Tapping und hebe Deine Energie noch ein Stück höher als sie ohnehin ist. 

Je entspannter Dein Körper ist, umso ruhiger ist auch Dein Geist. Denn Dein Geist ist darauf trainiert, die Signale Deines Körpers zu interpretieren und darauf zu reagieren. Und wenn Dein Körper in einer Glückshormon-Wolke völlig ruhig und leicht wird, dann reagiert Dein Geist darauf und wird auch ruhiger. 

Regelmäßiges kurzes Tapping gibt Dir Selbstsicherheit. Wenn Du schon bei Kleinigkeiten mit einer Runde Tapping reagierst, unterbrichst Du frühzeitig mögliche automatisch aufkommende Reaktionen. Du unterbrichst auch diesen Ablauf, das in die „Schublade“ mal wieder die gleiche Erinnerung zum selben Trigger abgelegt wird. 

Jetzt wird eine neue Erinnerung kreiert, die da lautet: bei dem Trigger kann ich auch so reagieren und mich damit „neu und anders“ wahrnehmen. 

Alte Emotionen schaffen alte Verhaltensmuster. Neue Emotionen schaffen Neues … In diesem Sinne kannst Du auch meditieren. Höre mal rein: Meditation – Expodiere für neue Wege

Jede neue Erfahrung erlaubt Dir ab sofort mehr Handlungsspielraum. Dir stehen künftig dadurch immer mehrere Optionen zur Verfügung. 

Regelmäßiges Tapping lässt Dich auch ruhiger und zuversichtlicher werden, weil Du auf diese Weise alte Muster und Glaubenssätze abbauen kannst. Gut, an dieser Stelle gebe ich zu, um alte Muster und Glaubensmuster aufzulösen braucht es doch meistens mehr als ein bis drei Minuten am Tag, doch steter Tropfen…. Du weißt ja .. Und so kann auch das tägliche kurze Klopfen dazu führen, dass Du bei der Auflösung von Glaubenssätzen und Verhaltensmustern weniger Zeit brauchst als vielleicht ohne das kurze regelmäßige Klopfen. Das oben gewählte Beispiel wäre vermutlich auch ein Thema unbewusster innerer Überzeugung, die tüchtig Dein Handeln dominiert. 

Und Tapping am Abend ist eine tolle Möglichkeit, den Tag für Dich gut ausklingen zu lassen, auch wenn möglicherweise nicht alles super war. Denn mit Hilfe der Klopfakupressur hebst Du Deine Energie noch einmal an, so dass Du doch mit einem guten Gefühl einschlafen und dem guten Gefühl auch wieder aufwachen kannst. Dein Schlaf wird tiefer und erholsamer. 

Dazu kann ich Dir folgende Episode des Podcast „Der Klopftimist“ – wir klopfen gemeinsam kurz zum Tagesausklang.

Kurze Abendroutine mit dem „Klopftimisten“

Also auch wenn der Sturm in Dir mal innehält, der Orkan im Außen abschwächt… bleibe dran, Dir etwas Gutes zu tun, für Dich zu sorgen, Dich zu trainieren und viele unterschiedliche Anker für mehr Selbstliebe und Selbstsicherheit zu setzen. 

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Du bist es wert.
Lebe Dein Leben. Jetzt.
Gesund. Erfolgreich. Glücklich. 

Schön, dass Du da bist.
Namasté 

Tina 

 

*Warum schreibe ich von Tapping? Tapping ist der englische Begriff für Klopfen und Klopfakupressur. Da der Begriff der Klopfakupressur oft sperrig einzusetzen ist und ich in Zukunft nicht nur über die deutschen Grenzen hinaus mit der Klopfakupressur arbeiten werde, sondern auch noch eine ganz eigene Anwendungsform bekannter machen möchte, beginne ich langsam aber beständig damit, das Wort Klopfakupressur durch Tapping zu ersetzen… Jetzt bist Du eine(r) der ersten, die darüber Bescheid wissen:)

Fokus Baby… Fokus auf JA UND

Alles eine Frage des Fokus und Deiner Aufmerksamkeit und Deiner inneren Ausrichtung. Daher lade ich Dich heute ein, mal auf Deine Wortwahl zu achten und damit zu beginnen, dass Du Dein „Ja aber“ in ein „Ja und“ verwandelst… Warum? Das erzähle ich Dir:

Angst vor der Angst? So baust Du sie ab

Die Angst vor der Angst kann ein wahrer Dämon werden, der Dich fest in seinen Klauen hat. Doch es gibt Möglichkeiten, ihn wieder zu vertreiben und ihm seinen Nährboden zu entziehen. Versuche es mal mit dieser Folge des Klopftimisten, denn das Wichtigste ist, den Dämon der Angst in jeder Körperzelle aufzulösen und damit die Körpererinnerung zu löschen. Dann fühlst Du Dich besser und Dein Kopf folgt diesem guten Gefühl der Erleichterung:    

Lass doch endlich mal los. Vergangenes lösen ohne Groll.

Dir hängt ein Erlebnis der Vergangenheit noch immer nach? Es fällt Dir schwer, Dich davon zu distanzieren und Dich wieder ganz auf Dich zu konzentrieren?

Das ist zunächst eine ganz normale Reaktion, die Du zeigst. Denn schließlich hast Du puren Stress erlebt, als Du verletzt, gekränkt und missachtet wurdest – oder was auch immer Du erlebt hast. Und ich fühle mit Dir diese Frustration, Anspannung und Enttäuschung. Neu aber könnte für Dich jetzt sein, was ich Dir nun schreibe, denn wenn es möglich wäre, den Fluss von Energie sichtbar zu machen, dann würdest Du jetzt wahrnehmen können, wie Deine Erinnerung Dich beständig in der Vergangenheit festhält. In jeder Hinsicht. Nicht nur, dass Du immer wieder durchlebst, was damals war und damit Deine Erfahrung im Unterbewusstsein stärkst. Du bleibst auch der Vergangenheit zugewandt. Dein ganzes Sein ist ausgerichtet auf den Bereich, der hinter Dir liegt und Du gibst den Dingen und Personen von damals noch immer die Erlaubnis, Macht und Einfluss auf Dich auszuüben, allein dadurch, dass Du immer wieder gedanklich und emotional dorthin zurückgehst. Es wird also Zeit, Dir all Deine Kraft und Eigenständigkeit zurück zu holen, um Dich auf diese Weise vollständig von damals zu lösen und die Macht und den Einfluss den Personen zu entziehen, die Dich so sehr belastet haben. Wie könnte das gehen? Ich stelle Dir ein paar Anregungen zusammen, die alle ihren Ausgang in diesem Video finden:

https://youtu.be/dk8WAdUGAc8

 

Mache mit mir mal folgende Übung:

Suche Dir in Deinem Raum eine Ecke, die die Vergangenheit symbolisiert und mit der Du all Deine Verletzungen jetzt verbindest. Und gehe mal ganz rein in das Gefühl – und an dieser Stelle wieder mein Hinweis – vor allem in das Körpergefühl. Klopfe evtl. das, was Du dort jetzt wahrnimmst, z.B:

  • Ich nehme diesen Druck im Herzen, auf den Schultern voll und ganz an und ich bin ok.
  • Ich nehme meine weichen Beine jetzt an und ich bin sicher, beschützt und behütet und ich bin ok.
  • Es ist alles gut. Ich bin jetzt sicher. 

Danach atme tief durch, fühle erneut, ob sich in Deinem Körper etwas zeigt, gehe damit evtl. noch einmal in eine Klopfrunde bis Dein Körper ruhiger ist und dann drehe Dich bewusst um um 180 Grad und schaue in die Dir gegenüber liegende Ecke. Drehe Dich mit Deinem ganzen Körper.

Jetzt schaust Du in Neuland, auf Möglichkeiten, auf Abenteuer, gewinnst neue Perspektiven und verbinde es mit folgenden klopfbaren Sätzen und Deiner tiefen Atmung:

  • Ich erlaube mir jetzt, alles loszulassen, was mich bis heute belastet hat und jetzt hinter mir liegt.
  • Ich vergebe mir selber, dass ich mir Druck und Stress damit gemacht habe und mir die Sicht auf Neues in meinem Leben verbaut habe und ich richte mich jetzt voll und ganz aus auf das, was vor mir liegt.
  • Ich erlaube mir, mich von allen zu lösen und zu druchtrennen, was mich von meiner Kraft und Energie trennt und setze die Absicht, allen zu vergeben, die mich belastet haben mit Ängsten und Druck – egal in welcher Zeit und Dimension. Ich bin jetzt frei. 
  • Ich erlebe voller Freude diese neue Perspektive. 
  • Ich erlaube mir die Leichtigkeit, die Neugierde, die pure Lebenskraft. Jetzt. Denn ich bin sicher. Willkommen. Ich bin wichtig. Ich bin ein Teil vom Ganzen und ich darf meine ganz eigene Perspektive und Energie einbringen. Ich bin jetzt sicher und freue mich auf alles, was nun kommt. 

Und dann atme tief ein und aus. Lass es fließen. Nimm an, was sich zeigt, lass es los und lass Deinen tiefen Atem Deine Körperzellen fluten und Dein ganzes Sein durchdringen.

Es wäre möglich, dass so viel Energie aufkommt, dass Du Dich schütteln möchtest, mit den Füßen aufstampfen, mit dem Armen in Kissen pufen magst oder einfach nur schreien willst. Das ist GUT! Tue das jetzt, wenn Dir danach ist. Denn all diese unterdrückte Energie möchte raus und macht somit Platz für viel viel neues. Und Dein Körper lässt auf diese Weise seine Erinnerung los. Er unterstützt Dich, Dich neu auszurichten und das tut auch Deinem Kopf gut.

Ein anderer Aspekt ist, dass Du nicht versuchst, die Vergangenheit zu ändern. Sie ist, was sie ist. Mit Hilfe der  Klopfakupressur ist es leichter, sie so stehen zu lassen, wie Du sie erlebt hast ohne im Nachhinein etwas umzudeuten oder verändern zu wollen. Allein Deine Haltung dazu verändert sich. Du holst Dir Deine Souveränität und Handlungsfähigkeit zurück. Du trittst aus der Opferhaltung raus und begibst Dich in die „Täter-Haltung“ im Sinne von „Du tust jetzt was“. Und das ist gut. Sehr gut.

Denn Du bist so wertvoll und so wichtig, dass das große Feld, das Universum nicht auf Dich und Deine Energie verzichten möchte. Du zählst. Mit jeder Faser Deines Seins. Du bist ein Teil vom Ganzen und Du gehörst dazu. Was gibt es mehr zu sagen als

 

Namasté

Schön, dass Du da bist.

Deine Tina

 

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