Sicherer Umgang mit Schreck & Schock

Mit Sicherheit hast Du Dich in Deinem Leben schon erschrocken. Und ich mutmaße jetzt mal, dass es Dich in den meisten Fällen nicht lange belastet hat. 

Es gibt aber so Schreckmomente, die einem „Mini-Schock“ entsprechen, in denen uns das Blut in den Adern zu gefrieren scheint, das Herz in die Hose plumpst und wir lange brauchen, um innerlich wieder ruhig zu werden. 

Viele Frauen berichten, dass sie sich schneller erschrecken oder ängstigen ab dem Moment, in dem sie Kinder haben. Da scheint sich etwas umzustellen. Und in der Tat… das energetische Feld ist mit dem Deines Kindes zunächst eng verbunden und Du scannst für Dein Kind die Umwelt auf Gefahren. Du leistest in dem Moment nicht nur doppelte Arbeit, sondern Du bist auch doppelt schnell erschütterbar. Und auch dann, wenn Dein Kind selbst auf sich achtet, bist Du trainiert, aufmerksam durch Dein Leben zu gehen und gehst in Resonanz mit Situationen, für die Du eigentlich nicht mehr gebraucht wirst (Stichwort: fremdes Kind läuft auf die Straße)

Ein anderer Aspekt ist, dass Du mit zunehmendem Alter viele kleine Schreckmomente locker weggesteckt hast, aber die Summe nun doch belastender wird und Dein Unterbewusstsein herausfordert, was dazu führen kann, dass Du auf eigentlich beherrschbare Situationen mit einem schweren Schreck bis Schock reagierst. 

Manchmal zeigen Dir Situationen auch, dass Du einen alten Schreck noch nicht ausreichend aufgelöst hast und dann mach Dich auf und fang an, jetzt alle „Reste des Schocks“ einzusammeln. 

An dieser Stelle möchte ich mein Verständnis von Schreck und Schock wiedergeben (was die Schulmedizin an einigen Stellen noch weiter fasst und tiefer unterscheidet):

Ein Schreck kann immer auch ein Schock sein. Entscheidend ist Deine Reaktion. Wenn Du für einen Augenblick Deine Reaktionen nicht kontrollieren kannst, bist Du in einem Schockmoment.

Kennzeichen dafür sind Gefühle von Ohnmacht, Handlungsunfähigkeit, Machtlosigkeit oder kein Boden unter den Füßen zu spüren, Schwindelt, das Gefühl zu kippen. 

Das geht oft schneller als wir denken und die Klopfakupressur ist ideal, Dir Deine Handlungsfähigkeit so schnell wie möglich wieder zugeben. Energetisch betrachtet gibt es ein Einfrieren auf allen Ebenen Deiner Sinne. Dein Unterbewusstsein macht quasi eine Photographie Deines Schreckmoments, indem es abspeichert, wie es in dem Moment riecht, was es sieht, was es hört, was es fühlt und macht auch einen Abdruck Deines körperlichen Befindens in dem Moment. Wenn Du zu einem viel späteren Zeitpunkt mit einem oder mehrerer Attribute dieser Photographie in Kontakt kommst, kann es wieder zu einer unkontrollierbaren Situation kommen, die Dich handlungsunfähig macht und die vermutlich in Dir ein großes Unverständnis hinterlässt, weil Dein Verstand Dir analysiert, warum das im Grunde keine schwierige Situation für Dich sein muss.

Ich gebe Dir mal ein persönliches Beispiel, um verständlich zu machen, worauf ich hinaus möchte: 

Vor gut zwei Jahren lief unser damals schon recht alter Hund unvermittelt in den Kanal bei Münster, ungünstigerweise an einer Stelle mit Spuntwand, und er ging sofort unter. Ich war so schockiert, dass ich nur Schreien und mich nicht bewegen konnte. Mein Mann war weniger schockiert und sprang unmittelbar hinterher und konnte den Hund retten. Meinen Mann und den Hund im Wasser zu sehen hat mein Empfinden noch einmal deutlich gesteigert. 

Was ich sofort bemerkte als beide wieder sicher an Land waren, waren weiche Beine, Zittern und eine wabbliges Gefühl im Kopf. Anzeichen eines Schocks. Und ich habe sofort begonnen zu klopfen. Damit habe ich auch gute zwei Tage lang gar nicht mehr aufgehört, so tief war mir der Schrecken in die Glieder gefahren. Am dritten Tag konnte ich an das Ereignis denken ohne körperliche Symptome wahrzunehmen. Nun war alles wieder in Ordnung. 

Vor wenigen Tagen wurde ich aufmerksam gemacht, dass es noch immer Rest-Schreck in mir gibt und auch die damit verbundene eingefrorene gestaute Energie. Auslöser war eine sehr ähnliche Situation. Unser junger Hund sprang im Spiel an einem sehr kleinen Flüßchen ca. 30 cm in die Tiefe auf ein Meer von Seerosen und versank sofort im Wasser – bis zum Kopf. Selbst erschrocken hat sich der Hund nicht bewegt und schaute mich nur mit großen Augen an. Mein Puls schnellte hoch. Ich war in der Lage, den Hund aus dem Wasser zu holen und dabei weitestgehend Ruhe zu bewahren. Doch als die Situation entschärft und der Hund an Land war, fiel mir auf, dass ich sehr weiche Beine hatte und ein mulmiges komisches Gefühl in mir hoch kam. Also habe ich wieder sofort angefangen zu klopfen, um nicht nur den akuten Seerosen-Hopser zu verarbeiten, sondern auch die Reste aus dem Energiefeld zu fegen, die ganz offensichtlich noch da waren. Nach wenigen Stunden ging es mir wieder gut und der Hund war auch getrocknet. (Denn wegen des Seerosen-Tümpeligen Gestanks war noch ein Dusche für den Hund fällig)

(Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass vergleichbare Schockmomente auch durch völlig unerwartete Aktionen/ Reaktionen von Menschen ausgelöst werden können – privat wie beruflich)

Was ich Dir mit diesem Beispiel zeigen möchte ist:

Das Auflösen von Schreckmomenten beginnst Du am besten sofort, denn damit verhinderst Du, dass Dein Unterbewusstsein falsch verknüpfte Dinge speichert, wie z.B. Jeder Spaziergang birgt eine Gefahr – also warne ich meinen Menschen mit entsprechenden emotionalen oder körperlichen Reaktionen vor Spaziergängen. Und Du löst sofort die Schockstarre und bringst Deine Lebensenergie wieder in den Fluss. 

Nimm Deine emotionalen und körperlichen Reaktionen bei einem Schreck ernst. Auch wenn Dein Verstand Dir schnell erklären kann, warum das alles gar nicht so schlimm ist und dass Du doch alles im Griff hast.. 2/3 Deines Seins sind Dein emotionales und körperliches Energiefeld. Und sie können mit Dir nur über Gefühle und Körperreaktionen kommunizieren. Daher nimm es an, was sie Dir vermitteln wollen. Sie möchten Dir helfen. Und Du hilfst ihnen, wenn Du mit Unterstützung des Klopfens die Informationen annimmst und ggf. die verbundenen Stauungen löst. 

Wenn Du also etwas beobachtest oder selbst betroffen bist und Reaktionen an Dir wahrnimmst, dann klopfe vorsichtshalber einfach mal, was Du fühlst und kombiniere es mit einem Sicherheitsgefühl: 

Ich bin ok. Ich bin jetzt sicher. Ich bin beschützt. Ich bin behütet. ich bin in Sicherheit. Ich bin voller Liebe und Licht (sehr hohe Schwingung) in jeder Körperzelle…  auch wenn …. (Du setzt Dein Gefühl ein.) 

Was auch sinnvoll ist, Dich bewusst mit Mutter Erde zu verbinden, indem Du entsprechend klopfst oder Dich auf die Erde setzt oder legst und Dir vorstellst, mit ihr zu verschmelzen. Da es meistens nicht geht, gehe mit der Absicht, Dich zu verbinden: 

Ich stehe jetzt mit beiden Beinen fest auf Mutter Erde. Sie hält mich fest, wenn ich das Gefühl habe, zu fallen. Ich bin sicher. Mir kann nichts passieren. Ich fest an meinem Platz. 

Meine Beine sind jetzt kraftvoll und stark. Ich bin sicher. Ich beschützt und behütet.

Ich gebe allen ihre Energie zurück, die ich für sie getragen habe und die nicht von Mutter Erde getrennt hat. 

Gerade dann, wenn Du gefühlt hast, wie es Dir den Boden weggezogen hat, ist die Verbindung zur Erde ganz wichtig. 

Wenn Du einen alten Schreck oder Schock erlebst hast, von dem Du ahnst, dass er noch irgendwo in Dir versteckt ist, dann tu Dir den Gefallen, ihn ganz behutsam dort vorzulocken. Wenn Du Angst hast, tue es in Begleitung einer Fachfrau oder Vertrauensperson. 

Und vertraue Deinem eigenen Entwicklungspotzential. Dieses große wissende Feld in Dir und um Dich herum unterstützt Dich darin, dass Du gerade so weit gehst, wie Du es auch aushalten kannst. Achte auf Deine Gefühle und erlaube Deinem Verstand, sich währenddessen auszuruhen. 

Seine Aufgabe kommt, wenn Du alles aufgelöst hast. Dann darf er Dich wieder gut durch Dein Leben organisieren mit viel mehr Leichtigkeit, weil Du nicht mehr unbewusst oder zum Teil bewusst umschiffst, was Dir früher Stress und Angst gemacht hat. 

Ich habe Dir eine Folge für den Podcast „Der Klopftimist“ aufgenommen, in der ich Dich ab der fünften Minute durch drei Runden begleite. Das ist eine gute Unterstützung für den Anfang. 

Hier kommst Du direkt dorthin: Podcast #35: Schreck lass nach  (Und ich kann Dir verraten: es ist eine Folge mit bewegten Bildern.)

Du hast so viel Kraft in Dir. Vertraue Dir. Du schaffst das. 

 

Deine Zeit ist jetzt.
Lebe Dein Leben.
Gesund. Erfolgreich. Glücklich. 

Du bist es wert.

In Liebe
Namasté
Tina

Überliste den inneren Schweinehund

Sich Sorgen machen ist negatives Visionieren- Carolin Feismann Tina Husemann Klopfakupressur

Überliste den inneren Schweinehund mit einem einfachen Trick

Kennst Du das? Du möchtest etwas verändern für Deine Gesundheit, in Deinem Denken oder beruflich? Und nach dem ersten Schwung kommen Bedenken und am Ende hast Du mehr Zeit mit den Bedenken verbracht als Dein Ziel zu verfolgen und zu erreichen.

So geht es nicht nur Dir, sondern im Grunde Jedem von uns. Du bist ein Gewohnheitstier, weil Dein Unterbewusstsein es gerne einfach und bequem hat und daher bevorzugt die Wege einschlägt, die es schon kennt. Und diese Gemütlichkeit kann es trickreich verteidigen. Jede Form von Veränderung boykottiert es z.B. mit Gefühlen, wie „weichen Beinen“, „Unruhe im Herzen“ oder Gedanken wie „ach, ob das wirklich klappt?“, „Ich fang morgen an“…  Die Liste könnte sehr lang und länger werden, nicht wahr?

21 Tage machen den Unterschied

Als aufmerksamer Leser oder Klopftimist weißt Du, dass jede Veränderung erst dann wirklich in Deinem Unterbewussten erfolgreich verinnerlicht und verankert ist, wenn Du wenigstens 21 Tage lang die Veränderung lebst. Egal, was du verändern möchtest, halte es 21 Tage lang durch und es wird Dir danach immer leichter fallen, den neuen Ablauf, die neue Verhaltensweise oder das neue Denken in Deinem Alltag umzusetzen.

Falls Du schon mal versucht hast, etwas zu verändern wirst Du wissen, dass zwischendurch der innere Schweinehund und sonstige Widerstände auftreten, um Dich wieder in das gewohnte Fahrwasser zu bringen. Weil es doch so einfach und gemütlich ist. Doch an dieser Stelle  kann Dich Tapping, die Klopfakupressur, richtig gut unterstützen und Dir helfen, diese Widerstände abzubauen. (Und was einmal abgebaut ist, kommt auch nicht wieder – höchstens eine neue Schicht, aber die kratzt Du auf die gleiche Weise auch schnell ab.)

Mach dem inneren Schweinehund Beine

Jedes Mal, wenn Du merkst, dass sich ein Saboteur zeigt, klopfst Du ihn namentlich. Du stellst ihn wirklich auf die große Bühne und gönnst ihm all Deine Aufmerksamkeit. Dabei ist es nicht wichtig, welchen Punkt des Meridiansystems Du klopfst. Du kannst Dir Deinen Lieblingspunkt wählen, eine Auswahl von Punkten oder den Punkt, der immer geht: den Punkt auf der Mitte der Brust.

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Wähle Deine Sätze und bleib in Deiner Sprache. Beispiel:

Du möchtest jeden Morgen meditieren oder eine kleine Morgen-Yoga-Runde durchführen. Und an Tag 11 kommt der große Wunsch, einfach liegenzubleiben und die geplante Zeit für Meditation/ Yoga zu schlafen. Noch im Bett liegend, klopfst Du auf Deine Brust und sprichst für Dich aus:

Auch wenn ich jetzt lieber weiterschlafen möchte bin ich ok und ich nehme diesen Wunsch an.

Ich liebe mich auch mit diesem Bedürfnis, weiterschlafen zu wollen und stehe jetzt auf, um meine Meditations/Yoga-Praxis zu etablieren. Ich schaffe das und ich bin ok.

Und mit Sicherheit ist eine Reaktion, dass Du zu gähnen beginnst oder Dich noch müder fühlst. Das würdest Du also als zweites genau diese Reaktion klopfen:

Ich nehme mein Gähnen jetzt voll und ganz an und ich bin ok und ich übe meine neue Praxis dennoch.

oder

Auch wenn ich gähne und mich noch müder fühle ist alles ok und ich übe mich jetzt weiter in Veränderung.

Vielleicht braucht es noch eine dritte Runde, aber schon dann wirst Du mehr Energie in Dir spüren und mehr Kraft haben, Dein neues Verhalten zu üben.

Bei 21 Tagen kommt es erfahrungsgemäß zu einigen Durchhängern. Der erste kann nach Tag 3 oder Tag 7 aufkommen und dann auch noch mal so ziemlich genau in der Mitte und kurz vor Ende, wenn man denkt, jetzt hat man es eh schon drauf und dann wäre es egal, ob man mal kurz aussetzt…

Hilfe, wenn Du durchhängst

Folgende Klopfsätze können Dir bei den Durchhängern auch helfen, weiter zu machen:

Ich nehme diesen Wunsch, eine Pause zu machen voll und ganz an und ich bin ok und ich mache heute noch einmal weiter und schaue morgen neu. 

Auch wenn ich gerne einmal aussetzen würde bin ich ok, wenn ich mich jetzt noch einmal überwinde und ich morgen neu entscheide. 

Ich finde diesen Trick von meinem Saboteur super, aber denk Dir mal was neues aus, heute läuft es nach meiner Nase und ich mache jetzt Yoga/ meditiere jetzt. 

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Probiere es mal aus und fang vielleicht klein an. Übe etwas Neues ein für zunächst einmal 7 Tage und dann noch einmal 7 Tage und ein drittes Mal 7 Tage und schon hast Du 21 Tage geschafft. je nachdem, was Du verändern möchtest, sind 7 Tage auch schon ausreichend. Portioniere Dir Deine Zeit und schon kommt der Berg der Veränderung Dir nur noch halb so groß vor.

Du möchtest einen Anschub und für den Anfang Unterstützung? Kein Problem. Schreibe mir eine E-Mail und vereinbare ein Erstgespräch. post@tina-husemann.de

TBT Trauma Buster Technologie
EFT TBT Klopfakupressur

 

Zum Thema Umgang mit dem inneren Schweinehund, Widerständen und Saboteuren habe ich auch eine Folge „Frag Fragen“ aufgenommen, in der Du noch ein paar weitere Tipps findest. Hier geht es direkt dorthin:

hier geht es direkt zum Video

Veränderung ja gerne – doch immer dieser Widerstand

Ein immer wiederkehrendes Thema: die Widerstände und Saboteure, die Dir ein Gefühl oder Gedanken schenken, der Dich davon abhält, Deinen Weg zu gehen, Neues zu wagen, schlicht Dich zu verändern. Es ist aber wichtig, dass Du Deine Veränderungsfähigkeit bewahrst und übst, dass Du offen bist für alles, was das Leben Dir zuspielt und mit Freuden auf der Welle Deines Lebens reitest und Dich nicht krampfhaft an etwas festhälst, was möglicherweise Deinen Blick versperrt für die Möglichkeiten. Hier geht es zur Folge „Frag Fragen“, die sich den Widerständen und Saboteuren widmet:

Und es gibt zu dem Thema auch einen Blogbeitrag mit weiteren Tipps: Tipps für den Umgang mit Widerständen

Was wäre wenn .. Veränderung möglich ist

Hast Du Dir schon einmal die Frage gestellt, was wäre, wenn Du Dich vollkommen gesund fühlen würdest? Oder was wäre, wenn sich alles total leicht anfühlen würde? Oder wie würde es Dir ergehen, wenn Du absolut erfolgreich wärest in dem, was Du tust? 

Diese Fragen stelle ich mir regelmäßig, um mein Energiesystem auf Blockierungen zu prüfen.

Und ich möchte Dir erklären, was ich damit meine. Als ich mir das allererste Mal diese Fragen gestellt habe (und sie lassen sich natürlich noch herrlich ausweiten auf andere Lebensbereiche) habe ich mich wirklich erschrocken. Ich habe mich erschrocken, weil ich gemerkt habe, dass ich zum Teil Dinge denke und annehme, die überhaupt nicht zu einem Leben in Leichtigkeit und Lebendigkeit passen. Ich habe bemerkt, dass ich fast Angst habe, so richtig in meiner Kraft und ganz nach meiner Überzeugung zu leben. Diese Erkenntnis hat mich überrascht und mir gleichzeitig gezeigt, wie viele Gefühle und Überzeugungen in mir blockierend wirken, die nicht offensichtlich sind. 

Als nicht offensichtlich bezeichne ich all diese Blockierungen, die wir nicht mit dem Verstand greifen und verändern können. Diese Blockaden zeigen sich anders und wir können sie auch nur anders wahrnehmen. Erst ist eine Emotion da wie z.B. Angst oder ein körperliches Unwohlsein wie ein Druck im Magen und dann beginnt der Verstand zu recherchieren. Du erinnerst Dich vielleicht, dass ich immer wieder betone, dass wir Erfahrungen auf den drei Ebenen von Verstand, Körper und Emotion machen und an dieser Stelle, greifen genau die beiden anderen Ebenen (Emotion & Körper), in denen wir weniger geübt sind, sie wahrzunehmen. Daher macht es auch ganz viel Sinn, dass Du Dich darin übst, auch diese Ebenen zu betrachten, um dort etwas zu verändern.

Also habe ich mir angewöhnt, ganz im Sinne meiner Leidenschaft, einfach nur zu klopfen, was ich fühle nachdem ich mir die Frage gestellt habe. Und ich gehe dabei nur über meine körperliche und emotionale Ebene. Wenn sich diese beiden beruhigt haben und entspannt sind, dann stelle ich mir die Eingangs-Fragen noch einmal und beobachte, wie es sich nun anfühlt. Und regelmäßig stelle ich eine Veränderung fest, die ich als angenehm bezeichnen würde. 

Mein Vertrauen und meine Selbstsicherheit in meine Kraft wächst. Ganz offensichtlich. Jedes Mal ein wenig mehr.

So habe ich Dir im Rahmen der „Frag Fragen“-Videoreihe ein Video aufgenommen, in dem ich Dir zwei weitere Sätze vorstelle, um Dich immer wieder in Deiner Kraft zu stärken. Diese Sätze zielen in eine ähnliche Richtung wie die oben erwähnten. 

Sie prüfen, ob Du ganz in Deiner Kraft stehst oder ob sich Widerstände und Energieblockaden eingeschlichen haben. Probiere es mal aus und schaue, wie und was sich für Dich fühlbar verändert. 

Stärke Deine Kraft und Dein Mindset

Dabei möchte ich Dir gleichzeitig sagen, dass Du mit Deiner Erwartung an Dich selber sorgsam sein darfst. Erwarte nichts. Schon gar nicht sofort. Biete es Dir selbst liebevoll als Möglichkeit an, von der Du mal schaust, ob sie Dir gut tut. Falls Du mit Erwartungsdruck und eigener Erwartung an Dich selbst ein Thema hast, dann empfehle ich Dir die dazu passende Episode des Klopftimisten, die ich Dir sicherheitshalber hier mal verlinke. 

Befreie Dich von Erwartungsdruck

Erinnere Dich selber immer wieder daran, in wie vielen Momenten Deines Lebens Du vielleicht mit Angst vor Deiner eigenen Kraft reagiert hast. Dieses Muster ist tief in Dir und damit auch in all Deinen Zellen abgespeichert. Gib Dir Zeit, Ruhe und bleibe gelassen bei der Veränderung dieses Musters. Ganz britisch: „keep calm und carry on“. 

Veränderung braucht Zeit, damit sich Dein ganzes Sein, Körper, Emotionen und Verstand, an die neuen Umstände gewöhnen. Ist Stabilität eingetreten, kannst Du Dich an die nächste Schicht herantrauen. 

Und warum es nicht immer nur schwer gehen muss und es sich dennoch oft danach anfühlt, darüber schreibe ich Dir beim nächsten Mal.

Lebe Dein Leben. Jetzt.
Gesund. Erfolgreich. Glücklich.
Du bist es wert.

Namasté
Tina

Erwartungsdruck? – Löse ihn auf

Erwartungsdruck wiegt so schwer und kann Dich regelrecht bewegungsunfähig machen. In dieser Folge des Podcast „Der Klopftimist“ gehe ich mit Dir gemeinsam los, um die Ursachen von Erwartungsdruck aufzulösen. Tu Dir etwas Gutes und entlaste Dich. Jetzt!    

Stärke Deinen Geist und Dein Mind-Set

Neudeutsch spricht man gerne vom Mind-Set, wenn es um die Geisteshaltung geht… Diese beiden Sätze in Kombination mit dem Klopfen sind ein wahrer Turbo, weil das Klopfen direkt die Widerstände auflöst, die der inneren Überzeugung und Annahme des Inhaltes im Weg stehen… Also schreib Dir die Sätze für den Anfang auf, tapeziere Deine Wohnung damit, erinnere Dich daran und komme ins Tun… Dann steht Deiner Kraft und neuen Möglichkeiten nichts im Wege… Und höre nicht mit der ersten positiven Veränderung auf, sondern halte noch etwas durch, denn es braucht Übung und Beständigkeit bis es eine richtig schöne mehrspurige Datenautobahn in Deinem Unterbewusstsein ist.    

Sturmfrei und trotzdem Tapping*?

Endlich mal Ruhe im Karton? Keine unangenehmen Gefühle in Sicht? Du hast alles unter Kontrolle! – Das ist ein wunderbares Gefühl, nicht wahr? Vermutlich genießt Du den Moment der Ruhe und das Gefühl, dass jetzt alles ok ist. Nun darfst Du mal tun, was Du möchtest. Alles ist in Ordnung. Oder?

Möglicherweise – und ich würde sagen, sehr wahrscheinlich regt sich schon erster Widerstand in Dir. Eine kleine leise Stimme flüstert Dir ins Ohr, dass das wohl kaum sein könne, dass Du Dich mal nicht zu früh freuen mögest, denn Du würdest Dich doch erinnern, dass es bisher immer so war, dass dieser Zustand nicht lange angehalten hat und danach kam es besonders dicke … so oder ähnlich könnte Deine kleine Stimme im Hinterstübchen soufflieren. 

Und das ist wirklich gemein. Denn wir alle brauchen diese Phasen von Ruhe, diese Momente des Loslassens, des angenehmen Nichttuns, um wieder zu Kräften zu kommen. Aus diesem Grund möchte ich mit Dir heute einmal genau hinschauen, warum es so gut für Dich ist, jeden Tag ein klein wenig zu klopfen und nicht erst zu warten, bis ein Gefühl Dich überrollt oder die Stimme Deines Hinterstübchens Dir alles madig gemacht hat. 

Dabei kann diese Stimme Dir natürlich auch in anderen Momenten etwas ins Ohr flüstern, was Dir den entsprechenden Augenblick trübt. 

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Tapping, die Klopfakupressur, ist neben regelmäßigem Trinken, Sport und Schlaf eine der besten Prophylaxe-Maßnahmen für Deine (Seelen)gesundheit, die Du Dir vorstellen kannst. Denn jedes Mal, wenn Du nur für ein bis drei Minuten klopfst, entspannt sich Dein ganzer Körper, weil er mit Glückshormonen geflutet wird. Es gibt kein Klopfen ohne Glückshormone. Wenn Du Dich also gut fühlst, verstärke das angenehme Gefühl durch Tapping und hebe Deine Energie noch ein Stück höher als sie ohnehin ist. 

Je entspannter Dein Körper ist, umso ruhiger ist auch Dein Geist. Denn Dein Geist ist darauf trainiert, die Signale Deines Körpers zu interpretieren und darauf zu reagieren. Und wenn Dein Körper in einer Glückshormon-Wolke völlig ruhig und leicht wird, dann reagiert Dein Geist darauf und wird auch ruhiger. 

Regelmäßiges kurzes Tapping gibt Dir Selbstsicherheit. Wenn Du schon bei Kleinigkeiten mit einer Runde Tapping reagierst, unterbrichst Du frühzeitig mögliche automatisch aufkommende Reaktionen. Du unterbrichst auch diesen Ablauf, das in die „Schublade“ mal wieder die gleiche Erinnerung zum selben Trigger abgelegt wird. 

Jetzt wird eine neue Erinnerung kreiert, die da lautet: bei dem Trigger kann ich auch so reagieren und mich damit „neu und anders“ wahrnehmen. 

Alte Emotionen schaffen alte Verhaltensmuster. Neue Emotionen schaffen Neues … In diesem Sinne kannst Du auch meditieren. Höre mal rein: Meditation – Expodiere für neue Wege

Jede neue Erfahrung erlaubt Dir ab sofort mehr Handlungsspielraum. Dir stehen künftig dadurch immer mehrere Optionen zur Verfügung. 

Regelmäßiges Tapping lässt Dich auch ruhiger und zuversichtlicher werden, weil Du auf diese Weise alte Muster und Glaubenssätze abbauen kannst. Gut, an dieser Stelle gebe ich zu, um alte Muster und Glaubensmuster aufzulösen braucht es doch meistens mehr als ein bis drei Minuten am Tag, doch steter Tropfen…. Du weißt ja .. Und so kann auch das tägliche kurze Klopfen dazu führen, dass Du bei der Auflösung von Glaubenssätzen und Verhaltensmustern weniger Zeit brauchst als vielleicht ohne das kurze regelmäßige Klopfen. Das oben gewählte Beispiel wäre vermutlich auch ein Thema unbewusster innerer Überzeugung, die tüchtig Dein Handeln dominiert. 

Und Tapping am Abend ist eine tolle Möglichkeit, den Tag für Dich gut ausklingen zu lassen, auch wenn möglicherweise nicht alles super war. Denn mit Hilfe der Klopfakupressur hebst Du Deine Energie noch einmal an, so dass Du doch mit einem guten Gefühl einschlafen und dem guten Gefühl auch wieder aufwachen kannst. Dein Schlaf wird tiefer und erholsamer. 

Dazu kann ich Dir folgende Episode des Podcast „Der Klopftimist“ – wir klopfen gemeinsam kurz zum Tagesausklang.

Kurze Abendroutine mit dem „Klopftimisten“

Also auch wenn der Sturm in Dir mal innehält, der Orkan im Außen abschwächt… bleibe dran, Dir etwas Gutes zu tun, für Dich zu sorgen, Dich zu trainieren und viele unterschiedliche Anker für mehr Selbstliebe und Selbstsicherheit zu setzen. 

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Du bist es wert.
Lebe Dein Leben. Jetzt.
Gesund. Erfolgreich. Glücklich. 

Schön, dass Du da bist.
Namasté 

Tina 

 

*Warum schreibe ich von Tapping? Tapping ist der englische Begriff für Klopfen und Klopfakupressur. Da der Begriff der Klopfakupressur oft sperrig einzusetzen ist und ich in Zukunft nicht nur über die deutschen Grenzen hinaus mit der Klopfakupressur arbeiten werde, sondern auch noch eine ganz eigene Anwendungsform bekannter machen möchte, beginne ich langsam aber beständig damit, das Wort Klopfakupressur durch Tapping zu ersetzen… Jetzt bist Du eine(r) der ersten, die darüber Bescheid wissen:)

Fokus Baby… Fokus auf JA UND

Alles eine Frage des Fokus und Deiner Aufmerksamkeit und Deiner inneren Ausrichtung. Daher lade ich Dich heute ein, mal auf Deine Wortwahl zu achten und damit zu beginnen, dass Du Dein „Ja aber“ in ein „Ja und“ verwandelst… Warum? Das erzähle ich Dir: