Körperlicher Schmerz für mehr Vertrauen 

Alles hängt davon ab, wie stark Dein Fundament ist, um Veränderungen leicht anzunehmen, den Mut aufzubringen, Neues zu wagen oder einfach alles loszulassen.

Kannst Du vertrauen? Fällt es Dir leicht, Dich fallen zu lassen? 

Dein Fundament spiegelt sich nicht nur in Deiner Fähigkeit wieder, vertrauen zu können und Dich sicher zu fühlen, sondern auch in Deinem Körper, der Dir genau zeigt, wie es wirklich um Deine Stabilität steht. Wir sind ja gut darin, uns Dinge schön zu reden, die noch nicht ganz ok sind. Wenn es um unser eigenes Fortkommen und unsere eigene Entwicklung geht, ist das eine Eigenschaft, die uns ausbremst.

Ob Du in den entscheidenden Moment wirklich kraftvoll und sicher mit beiden Beinen stehst, spürst Du, wenn Dein Körper ruhig und entspannt bleibt. Dann ist Dein Fundament wie aus Zement gegossen. Spürst Du jedoch hier und da Unruhe, Instabilität oder gar aufflackernde bis anhaltende Schmerzen in Deinen Füßen, Beinen, Deiner Hüfte oder Deinem Unterleib/ unteren Rücken, dann signalisiert Dir Dein Körper deutlich, dass es Zeit ist, die Brüche und Risse Deines Fundaments zu kitten.

Die Herausforderung liegt nun darin, dass die Zeit in der diese Brüche und Risse passierten in den meisten Fällen vor Deiner aktiven Erinnerungsfähigkeit liegt: nämlich im Kleinstkindalter oder noch im Bauch der Mutter passierten. Ängste der Mutter während der Schwangerschaft, fehlende emotionale Ansprache oder körperliche Nähe können sich noch im Erwachsenenalter auswirken Form von diffuser Unsicherheit bis hin zu konkretem körperlichem Schmerz in den benannten Regionen.

Was kannst Du tun? 

Zum Einen kannst Du mit Hilfe von Meditation und einer gezielten Verbindung mit Mutter Erde die energetische Stabilität gewinnen. Dazu füge ich Dir hier eine Meditation aus einem Seminar in Aachen ein. Höre sie so oft Du kannst und lasse Dich mehr und mehr fallen:

Meditation In den Armen von Mutter Erde

Das nächste ist natürlich die Anwendung der Klopfakupressur. Die Klopfakupressur, die bewusst die Signale Deines Körpers aufgreift als das Feld der fühlbaren Erinnerung dort, wo der Kopf nichts erinnern kann. Ich erzähle Dir in der aktuellen Folge „Frag Fragen“ anhand eines konkreten Beispiels meiner Coachingpraxis, wie der körperliche Schmerz eine Klientin unterstützte, die Ursachen des Schmerzes aufzulösen ohne Details erinnern zu müssen. Ihr Schmerz ließ nach.

Hier findest Du die angesprochene Folge „Körperlichen Schmerz lindern mit Klopfakupressur“.

Video Körperlichen Schmerz lindern mit Klopfakupressur

*

Wenn Du Deine konkreten körperlichen Schmerzen klopfen möchtest, dann sind folgende Elemente sehr hilfreich: (die Du natürlich alle in Deine Formulierung umwandeln kannst)

Formuliere ein Gefühl von Sicherheit und Beschütztsein des aktuellen Moments, um Deinem Unterbewusstsein die Ruhe zu geben, dass Dir – trotz der Körpererinnerung – jetzt nichts passieren kann. Das ist sehr wichtig, um nicht in Deine alten Muster von „Überleben“ zu fallen.

1. Das kann so aussehen:

Ich bin jetzt in diesem Augenblick sicher, beschützt und behütet, auch wenn das Gefühl von …. da ist. Ich bin absolut sicher. 

2. Benenne das Gefühl konkret, was Dich schmerzt. Egal wie stark es ist und bemühe Dich, es anzunehmen. z.B. durch folgende Formulierung:

Auch wenn der Schmerz von …. mir arg zusetzt, 

liebe ich mich jetzt voll und ganz und bin ok.

Diese Schmerz darf jetzt da sein. Ich gebe ihm seine Bühne, 

auch wenn er mich ausbremst und ich ihn am liebsten von mir schieben würde. 

Ich bin jetzt sicher und stark, ich halte das jetzt aus 

und darum darf der Schmerz nun da sein. 

3. Richte Dich auf Deine Zukunft aus:

Auch wenn der Schmerz jetzt da ist, 

erlaube ich mir mehr Leichtigkeit in meinem Leben, 

… darf ich voller Vertrauen den nächsten Schritt gehen, 

… ist alles gut und lasse die tiefen Ursachen jetzt los, 

auch wenn ich es kaum glauben kann… 

erlaube ich mir positive Veränderung für mein Leben, 

auch wenn andere nicht daran glauben. 

Alles ist möglich und ich schaffe das. 

4. Gibt zurück, was nicht zu Dir gehört:

Ich gebe jetzt alle Anteile zu diesem Gefühl/ Schmerz von … 

dorthin zurück, wo sie ursächlich ihren Anfang genommen haben. 

Es sind nicht meine Anteile und daher kann ich sie nicht lösen und 

gebe sie voller Vertrauen und Liebe dorthin, wo sie nach der höheren Ordnung hingehören. 

Mögen sie dort zum Wohle aller gelöst werden. 

 

Darüber hinaus hilft auch Yoga, alles Erdige, wie Gartenarbeit, Tanzen und jede weitere Form von Körperarbeit/ -Therapie, die Deinen Körper unterstützt, seine Erinnerung loszulassen.

Dazu zählt übrigens auch eine gute Ernährung, die Deinen Körper stärkt.

Vertraue Deinem Körper. Er ist mehr als nur ein Vehikel, was Dich durch das Leben fährt.

Seine Art der Erinnerung und des Bewusstseins ist eine gute Ergänzung zu unserem Verstand und unseren Emotionen. Schenke ihm Deine Aufmerksamkeit.

*

Du bist es wert.

Lebe Dein Leben. Jetzt.

Gesund. Erfolgreich. Glücklich.

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